Greenpeace-Report: No Return to Normal
Japanische Regierung will Evakuierungszone um den havarierten Atomreaktor von Fukushima aufheben
Damit gefährdet die Regierung die Menschen, die ab kommenden Monat zurück in ihre verstrahlten Häuser ziehen sollen. Das ist das Ergebnis von tausenden Messungen, die Greenpeace-Aktivisten im November 2016 in Iitate in der Präfektur Fukushima vorgenommen haben. Dabei wurden erstmals verschieden Messmethoden miteinander kombiniert. Die japanische Regierung unterstützt mit dem geplanten Ende der Evakuierung den Betreiber des AKW Tepco, der dann keine Entschädigung mehr an die betroffene Bevölkerung zahlen muss. Mit Pressemitteilung vom 21.02.2017 stellt Greenpeace den Report No Return To Normal vor. weiterlesen…
Eine „Verjüngungskur für Dinosaurier der Energiewirtschaft“, sah Nicole Weinhold (
Die deutsche Energiewende ist in ihrem Ursprung ein rein nationales Projekt und wird nur erfolgreich sein, wenn mit den europäischen Nachbarn kooperiert wird. Als die Bundesregierung die Umstrukturierung des deutschen Energiesystems beschloss, tat sie das ohne Rücksicht auf die möglichen Auswirkungen der Energiewende auf unsere europäischen Nachbarn.
Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Behörden, Gewerkschaften und NGOs haben am 21. und 22.02.2017 in Berlin
Will Deutschland seinen Klimaschutzverpflichtungen gerecht werden, muss es sich Schritt für Schritt von der Braunkohleverstromung, der CO2-intensivsten Art der Stromproduktion, verabschieden. Der Ausstieg aus der Braunkohle muss frühzeitig eingeleitet und sorgfältig geplant sein. Eine Studie von Energieexperten des
Auf Kohlenstoff und seinen Verbindungen basiert die Mehrzahl der Produkte, Verfahren und Dienstleistungen der modernen Industriegesellschaft. Doch die fossilen Lagerstätten sind endlich – die aktuelle Wirtschaftsweise stößt an ihre Grenzen. Am 13. und 14.02.2017 trafen sich mehr als 100 Experten bei
Immer mehr Staaten setzen auf