Das Solarify-Team wünscht frohe Weihnachten und ein besseres neues Jahr als es 2020 in Bezug auf das Virus war! weiterlesen…
Autor: gh
H2-Herstellung mit Licht und Farbstoffen
Forscherteam aus Jena und Ulm produziert metallfrei Wasserstoff
Die Gewinnung von molekularem Wasserstoff als alternativer, erneuerbarer und sauberer Energieträger ausgehend von Wasser und Licht ist ein zentrales Element der solaren Energieumwandlung und -speicherung. Ein Team des Sonderforschungsbereichs „CataLight“ der Universitäten Jena und Ulm hat neuartige organische Farbstoffe mit edelmetallfreien Katalysatormolekülen kombiniert, die unter Lichtbestrahlung in Wasser gasförmigen Wasserstoff freisetzen. In der am 22.12.2020 auf der Internetseite der Friedrich-Schiller-Universität Jena und in Chemistry Europe veröffentlichten Untersuchung heißt es, das Substitut habe einen bemerkenswerten Einfluss in Bezug auf Langlebigkeit und Wirkung nach der Anregung durch sichtbares Licht gezeigt. weiterlesen…
Leuchtturmprojekt Grüner Wasserstoff Helgoland
AquaVentus plant Offshore-Erzeugung in der Nordsee
Die Initiative AquaVentus will mit zehn Gigawatt Erzeugungsleistung bis 2035 einen entscheidenden Beitrag zur deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie leisten; AquaVentus stellte bei einem digitalen Parlamentarischen Abend am 08.12.2020 ein wegweisendes Projekt zur Offshore-Erzeugung von Grünem Wasserstoff vor. Der Wasserstoffbeauftragte der Bundesregierung, der Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann, unterstrich dabei die Bedeutung von Grünem Wasserstoff für den Nordseeraum. weiterlesen…
Dezember-PV-Ausschreibung mehr als 3,5-fach überzeichnet – durchschnittlich 5,10 ct/kWh
Ausschreibungs-Ergebnisse zum Gebotstermin 01.12.2020 – auch Wind verbessert
Die Bundesnetzagentur hat am 21.12.2020 die erfolgreichen Gebote der technologiespezifischen Ausschreibungen für Windenergie an Land und für Solarenergie zum Gebotstermin 01.12.2020 ermittelt. Demnach war Photovoltaik mehr als dreieinhalbfach überzeichnet. Ebenfalls überzeichnet (zum ersten Mal): Windenergie. 366.901kW waren ausgeschrieben – 399.700 wurden bezuschlagt. Für Wind wurden 657.100 kW eingereicht und 399.700 bezuschlagt. weiterlesen…
2019 203,4 Millionen Tonnen CO2 weniger
Vermiedene Treibhausgas-Emissionen durch die Nutzung Erneuerbarer Energien in Deutschland
2019 hätte der Treibhausgasausstoß in Deutschland ohne Erneuerbare Energien um rund 203 Mio. t CO2-Äquivalente höher gelegen. Rund drei Viertel der vermiedenen Emissionen (fast 160 Mio. t CO2-Äquivalente) entfielen dabei auf den Stromsektor, mehr als die Hälfte davon (89 Mio. t ) auf die Windenergie. Dazu hat die Agentur für Erneuerbare Energien jetzt eine Grafik veröffentlicht.
weiterlesen…
Infrastruktur für grünen Wasserstoff im Reallabor
Reallabor der Energiewende in Grenzach-Wyhlen für lokale Energie- und Rohstoffversorgung
Das Reallabor der Energiewende für H2in Wyhlen im baden-württembergischen Grenzach-Wyhlen bei Basel geht am 01.01.2021 an den Start. In den kommenden Jahren werden die beteiligten Fachleute im Rahmen des Reallabors eine bestehende Power-to-Hydrogen-Infrastruktur ausbauen und praktisch testen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat nun den Förderbescheid über rund 13,5 Millionen Euro an die Verbundpartner übermittelt. (Foto: Industrielle Power-to-Gas-Anlage Wasserkraftwerk Grenzach-Wyhlen – © Energiedienst.de) weiterlesen…
CO2-freie Wasserstoffkraftwerke
Forschung und Industrie treiben Marktreife voran
Verlässliche und umweltfreundliche Kraftwerke sollen die Stromversorgung sicherstellen. Deshalb entwickelt das DLR an seinen Kölner Prüfständen gemeinsam mit Partnern aus der Industrie die Technologie für Wasserstoffkraftwerke weiter. Ziel ist eine Infrastruktur zur Forschung und Erprobung von kritischen Kraftwerkskomponenten mit den Schwerpunkten: Energie, Klima, Wasserstoff. (Foto: Montagearbeiten im Prüfstand – Foto © DLR) weiterlesen…
Katalytische Aktivität einzelner Kobaltoxid-Nanopartikel
Analyse mithilfe eines Roboterarms
Nanopartikel einzeln zu analysieren ist eine Herausforderung, eben weil sie so klein sind. Eine neue Technik mit Elektronenmikroskopie und Roboterarm könnte das Verfahren erheblich erleichtern. Edelmetallfreie Nanopartikel könnten künftig als leistungsfähige Katalysatoren dienen, zum Beispiel für die Wasserstoffherstellung. Um sie zu optimieren, müssen Forscherinnen und Forscher die Eigenschaften einzelner Partikel analysieren können. Ein neues Verfahren dafür hat ein Team vom Zentrum für Elektrochemie der RUB und vom Institut für Anorganische Chemie der Universität Duisburg-Essen (UDE) vorgestellt. (Foto: Zwei Kobaltoxidpartikel auf einer Kohlenstoff-Nanoelektrode – © T. Quast, RUB) weiterlesen…
Sonne macht CO2 zum Rohstoff
„Solare Raffinerien“
Methoden, die CO2 in großem Stil in etwas Nützliches umwandeln, sind wichtig für den Klimaschutz. Eine neue Generation von Katalysatoren nutzt dafür sichtbares Licht, schreibt am 22.12.2020 in einem Artikel für spektrum.de. weiterlesen…
Erste detaillierte Beschreibung einer SEI
Borat-basierte Passivierungsschichten ermöglichen reversible Calcium-Batterien
Eine in Energy and Environmental Science veröffentlichte Studie hat experimentelle und theoretische Ansätze kombiniert, um die auf Calcium-Metallelektroden gebildeten Passivierungsschichten und deren Einfluss auf den reversiblen Betrieb von Calcium-basierten Batterien zu untersuchen. Die Versuche wurden von Forschern des ICMAB-CSIC durchgeführt, die sowohl mit dem ALBA-Synchrotron (MIRAS-Beamline) als auch mit anderen internationalen Labors und Universitäten zusammenarbeiteten. weiterlesen…