Energiewende in der Wohnungsbranche
Forscher analysieren regenerative Energiekonzepte
Mit dem Gebäudeenergiegesetz und der 2021 geltenden CO2-Steuer soll bis 2050 ein nahezu klimaneutraler Hausbestand in Deutschland entstehen. Ein Ansatz könnten solarversorgte Häuser mit Pauschalmiete für Wärme und Strom sein. Eine energetische Analyse im Projekt EVERSOL zeige das Potential, wie die Technische Universität Bergakademie Freiberg am 18.01.2021 mitteilte. (Blick auf die zwei teilautarken Mehrfamilienhäuser der Wohnungsgenossenschaft eG Wohnen in Cottbus – Foto © TU Bergakademie Freiberg) weiterlesen…
Chemiker haben eine „kurze starke Wasserstoffbindung“ (short strong H-bond, SHB) entdeckt – eine Art Zwitter zwischen zwei schon lange bekannten Formen der atomaren Kopplung. Sie ist einerseits keine lose Wasserstoffbrückenbindung mehr, aber auch noch keine kovalente Molekülbindung. Möglicherweise müssen die üblichen Definitionen chemischer Bindungen überarbeitet werden, schreiben die Forscher um Bogdan Dereka und
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sieht in einer Fusion von Salzgitter und thyssenkrupp keine größeren Vorteile für den „seinen“ Stahlkonzern Salzgitter AG. Die anhaltenden Spekulationen über eine Verschmelzung der beiden Unternehmen lenkten von der eigentlichen Herausforderung der Branche ab: den nötigen Milliardeninvestitionen in die CO2-arme Produktion von Stahl mit Hilfe von Wasserstoff statt Koks – so das
Der Ausbau Erneuerbarer Energien im Rahmen der Energiewende erfordert große Speicherkapazitäten. Vor allem im Hinblick auf Ressourcenknappheit werden deshalb auch Alternativen zur Lithium-Ionen-Technologie erforscht. Im Projekt „BiFlow“ entwickelt das
Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen versprechen Leistungsumwandlungswirkungsgrade, die weit über der theoretischen Grenze von reinem Silizium liegen. Aber ihre Leistung im Freien in einem heißen und sonnigen Klima ist noch nicht vollständig untersucht worden – bis jetzt. Ein Team der King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) unter Leitung von
„Wenn die Defossilierung gelingen soll, werden Chemie und Anlagenbau eine Hauptrolle spielen“, schrieb Dominik Stephan am 06.11.2020 auf
Das
Forschende am
Es wäre ein dreifacher Gewinn – fürs Klima, für die Rohstoffressourcen und für die chemische Industrie: Mit ihrer Arbeit wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin die Basis schaffen, um aus dem Methan, das bei der Erdölförderung bislang abgefackelt wird, nützliche chemische Produkte wie etwa Kunststoffe zu gewinnen. Denn sie gehen der Frage nach, wie ein Katalysator beschaffen sein muss, der das Methan effizienter, als es derzeit möglich ist, in Ethen umwandelt. Einen wegweisenden Hinweis haben sie nun gefunden, den das
Deutschlands Klimaschutzstrategie baut auf den Einsatz von grünem Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien. Doch wo soll der Wasserstoff herkommen? Aus heimischer Produktion oder importiert aus dem Ausland? Eine am 03.22.2020 publizierte Untersuchung von