Öko-Strom aus dem Meer
Temperatur-Unterschiede zur Energieproduktion nutzen
Jeder kennt das Phänomen, dass das Meerwasser an der Oberfläche wärmer ist als in tieferen Lagen – der Sonne sei Dank. Ein Meereswärmekraftwerk nutzt dieses Phänomen und erzeugt über die Temperaturdifferenz Energie. Die Idee dafür ist nicht neu: Jacques-Arsène d’Arsonval lieferte im Jahr 1881 die theoretischen Grundlagen für diese Art der Energiewandlung. Allerdings konnte sich dieser Kraftwerkstyp bis heute nicht durchsetzen. Bis auf einige kleinere Versuchsanlagen bestehen bzw. bestanden keine Meereswärmekraftwerke, und dieser Kraftwerkstyp besaß bisher für die Energiegewinnung keine praktische Bedeutung.
weiterlesen…
In einem ambitionierten Industrieprojekt mit der französischen Firma
Hierzu werden anstelle der bisher gängigen Dreifach-Solarzellen, die aus Halbleitermaterialien der Gruppen III und V des Periodensystems bestehen – nun erstmals Vierfach-Solarzellen eingesetzt. Dabei werden zunächst zwei Tandemsolarzellen separat auf unterschiedlichen III-V Substraten abgeschieden und anschließend durch das so genannte Wafer-bond-Verfahren so fest miteinander verbunden, dass die Grenzfläche den Stromfluss durch die Vierfach-Solarzelle erlaubt. Mehrfach-Solarzellen finden ihren Einsatz in Kzentratorphotovoltaik-Kraftwerken.
Die neue Klimarekonstruktion des PAGES 2k-Projekts hat einmal mehr den Hockeyschläger-Verlauf der Klimageschichte der letzten tausend Jahre bestätigt. Man kann über die Hockeyschläger-Kurve kaum sprechen, ohne auch auf die in der Wissenschaftsgeschichte wohl einzigartige Kampagne zu ihrer Diskreditierung und zur Diffamierung und Einschüchterung der beteiligten Forscher einzugehen, die bis zu Todesdrohungen reichte. Dies tun wir deshalb hier in