Warum Deutschland eine europäische Energiewende braucht
Vom nationalen Alleingang zum europäischen Projekt
von Rebecca Betram
Die deutsche Energiewende ist in ihrem Ursprung ein rein nationales Projekt und wird nur erfolgreich sein, wenn mit den europäischen Nachbarn kooperiert wird. Als die Bundesregierung die Umstrukturierung des deutschen Energiesystems beschloss, tat sie das ohne Rücksicht auf die möglichen Auswirkungen der Energiewende auf unsere europäischen Nachbarn. weiterlesen…
Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Behörden, Gewerkschaften und NGOs haben am 21. und 22.02.2017 in Berlin
Will Deutschland seinen Klimaschutzverpflichtungen gerecht werden, muss es sich Schritt für Schritt von der Braunkohleverstromung, der CO2-intensivsten Art der Stromproduktion, verabschieden. Der Ausstieg aus der Braunkohle muss frühzeitig eingeleitet und sorgfältig geplant sein. Eine Studie von Energieexperten des
Auf Kohlenstoff und seinen Verbindungen basiert die Mehrzahl der Produkte, Verfahren und Dienstleistungen der modernen Industriegesellschaft. Doch die fossilen Lagerstätten sind endlich – die aktuelle Wirtschaftsweise stößt an ihre Grenzen. Am 13. und 14.02.2017 trafen sich mehr als 100 Experten bei
Immer mehr Staaten setzen auf
Die Zahl der CarSharing-Nutzer ist 2016 erneut stark gestiegen. Am 01.01.2017 waren
Das BMWi leistet sich eine Bestandsaufnahme am wunden Punkt der Energiewende – der Gebäudesanierung, nicht ohne wenigstens ein bisschen Selbstlob: „Zugegeben, das Ziel ist hochgesteckt: Im Jahr 2050 soll der Gebäudebestand in Deutschland nahezu klimaneutral sein. Derzeit entfallen noch rund 35 Prozent unseres gesamten Endenergieverbrauchs auf den Gebäudebereich; knapp ein Drittel der Treibhausgasemissionen“, beginnt der 
Das Potenzial der Photovoltaik ist noch nicht ausgeschöpft – Industrie und Forschung arbeiten intensiv an der weiteren Effizienzsteigerung und Kostenreduktion von Solarzellen, Herzstücken von PV-Kraftwerken. Für multikristallines Silicium, das „Arbeitspferd“ der Solarzellenindustrie, haben die Forscher am