Bald keine Vergütung für unnötige Einspeisung?

Rheinische Post: Regierung plant angeblich „Förderbremse“ für Grünstrom

Die schwarz-gelbe Bundesregierung will laut Rheinischer Post (19.01.2012), noch vor der Bundestagswahl gesetzliche Maßnahmen gegen den Anstieg der Strompreise beschließen.  So soll im Frühjahr bei der Förderung der Erneuerbaren Energien eine „Strompreisbremse“ eingebaut werden, erfuhr die in Düsseldorf erscheinende Zeitung aus Regierungskreisen. Demnach gibt es keine Vergütung für Strom aus Erneuerbaren Energien, wenn Strom zu einem Zeitpunkt ins Netz eingespeist werde, wo er nicht benötigt wird. weiterlesen…

Preisgekrönt:

High-Tech-Zugdrachen treiben Frachtschiffe an – GPM verleiht Preis für innovatives Energieprojekt

Ein großes Frachtschiff könnte täglich den Öl-Jahresbedarf von fünf Einfamilienhäusern sparen, wenn es die Windenergie nutzen würde. Zudem würde es dann am Tag dreißig Tonnen weniger Kohlendioxid in die Luft über den Ozeanen pusten. Zum „Windjammer“ muss dafür aber kein Containerschiff oder Tanker werden. weiterlesen…

BSW-Solar begrüßt Förderung von Solarstromspeichern

Geförderte Batteriespeicher entlasten Stromnetze und übernehmen wichtige Aufgaben für Netzmanagement

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) begrüßt in einer Erlärung die Ankündigung der Bundesregierung, die Anschaffung von Solarstromspeichern staatlich zu fördern. Damit setze sie einen Beschluss des Bundestages aus dem letzten Jahr um. „Sinnvoll ist, dass der staatliche Zuschuss an Bedingungen geknüpft ist. Dadurch ist sichergestellt, dass die geförderten Solarstromspeicher die Stromnetze entlasten und einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten“, erklärte Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. weiterlesen…

Iter-Kontrollzentrum in Betrieb genommen

Gesamtkosten 16 Milliarden

In Südfrankreich ist am 17.01.2013 das mehr als 20.000 Quadratmeter große Kontroll- und Verwaltungszentrum des Fusionsreaktors Iter in Betrieb genommen worden. Ab dem Jahr 2020 soll Iter durch Kernfusion Energie erzeugen und damit das Energieproblem lösen. An der Feier nahmen auch EU-Energiekommissar Günther Oettinger und die französische Forschungsministerin Geneviève Fioraso teil.  Oettinger sicherte ITER die weitere Finanzbeteiligung Europas zu. Auch in diesen Zeiten der Finanzkrise „ist es wichtig, dass wir an der Finanzierung von Projekten wie ITER festhalten, die langfristig dazu beitragen, die Schadstoffbelastung unserer Energieversorgung zu verringern“, sagte Oettinger am ITER-Standort Cadarache. weiterlesen…

Bundesregierung: Erfolgreicher Feldversuch E-Energy

Intelligente Netze sparen Strom

Der Energieverbrauch privater Haushalte lässt sich mit intelligenten Energiesystemen (Smart Grids) verringern. Intelligente Netze können bei schwächerer Nachfrage bis zu zehn Prozent des Stromverbrauchs verschieben, bei Gewerbebetrieben sogar bis zu 20 Prozent. Das entlastet die Stromnetze spürbar. Dieses sind die zentralen Ergebnisse des Forschungsprojekts „E-Energy – Smart Energy made in Germany„, teilen Bundeswirtschafts- und -umweltministerium mit. weiterlesen…

Merkel: „Norden hat Prä beim Wind“

Norddeutschland soll Vorrang bei Windenergie bekommen

Bundeskanzlerin Merkel will den Ausbau der Windkraft vor allem in Norddeutschland vorantreiben. Sie könne die Sorgen der Bürger gut verstehen, sagte sie in einem 15-minütigen Gespräch mit NDR-Info. „Mit Recht wird von uns erwartet, dass wir eine Harmonisierung des Leitungsausbaus und des Neuerrichtens von Windkraftanlagen haben.“
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