Tanker verschiffen bald verflüssigtes CO2 zu Lagerstätten
CCS: Schiffe könnten Kohlenstoff zu Speicherorten transportieren
Schiffe haben schon früher verflüssigtes Kohlendioxid transportiert, aber nicht für den groß angelegten Zweck des Transports von Industrieemissionen zu Langzeitlagerstätten. Die japanische Werftengruppe Mitsubishi Heavy Industries (MHI) bereitet sich seit Monaten auf eine neue Art von Seeladung vor: eingeschlossenes CO2. MHI ist von der Reederei Sanyu Kisen, Kobe, mit dem Bau eines 72 m langen und 12,5 m breiten Tankschiffs mit 1450 m3 Fassungsvermögen für den Transport von verflüssigtem CO2 (LCO2) beauftragt worden. Das Projekt ist weltweit das erste Schiff, das speziell für den Einsatz in der CO2-Abscheidung und -Speicherung konzipiert wird, und Teil der japanischen NEDO-Initiativen (New Energy and Industrial Technology Development Organization) zur Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen. weiterlesen…
Am 28.06.2022 fand unter Federführung des Bundministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) die konstituierende Sitzung des Expertenkreises „Transformation der Automobilwirtschaft“ statt. Der Expertenkreis ist Teil der im Koalitionsvertrag vorgesehen Strategieplattform, die sich mit der Transformation der Automobil- und Mobilitätswirtschaft befasst. Der Expertenkreis „Transformation der Automobilwirtschaft“ besteht laut einer
Angetrieben von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz – sowie steigenden Kosten – reichen die heutigen Investitionen bei weitem nicht aus, um die Energie- und Klimakrise zu bewältigen, schreibt die Internationale Energieagentur in ihrem neuen Bericht
Jeder sechste Eigenheimbesitzer plant in den kommenden zwölf Monaten eine Solaranlage zur Wärme- oder Stromproduktion. Die solare Nachrüstung von Gas- und Ölheizungen ermöglicht Brennstoffeinsparungen von 25–50%. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) ruft einer
Ein vollständiger Umstieg von Laser- auf Tintenstrahldruck kann bis 2025 die beim Druck entstehenden energiebedingten Emissionen um über die Hälfte (52,6 Prozent) des aktuellen Niveaus senken und so etwa 1,3 Mio.t pro Jahr einsparen, ergab eine 
Mehr Windgeneratoren und Photovoltaikanlagen – und das in kurzer Zeit: Deutschland muss Tempo aufnehmen im Ausbau Erneuerbarer Energien, um seine Klimaziele erreichen zu können. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine erhöht zusätzlich den Handlungsdruck, so schnell wie möglich Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen zu erlangen. Welche Möglichkeiten Deutschland hat, um den Ausbau zu beschleunigen, zeigt das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) in seiner
Eine durchschnittliche Erderwärmung von 3 Grad wird über den Landflächen zu einer Temperaturerhöhung von 6 Grad und mehr führen. In Deutschland sind wir inzwischen schon bei rund 2,3 Grad Erwärmung angelangt. Dies wird eine heute kaum vorstellbare Radikalisierung des Wettergeschehens hervorrufen – mit verheerenden Folgen für die gesamte Menschheit und materiellen Schäden, die jährlich 10 Prozent des Weltsozialprodukts übersteigen werden. Dieses am 07.07.2022 im
Prof. Robert Schlögl, Vizepräsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, fordert von den G7 konkrete Klima-Beschlüsse. In einem Interview mit dem
Die letzte Merkel-Regierung behauptete, sie habe die Erneuerbaren-Richtlinie der EU vollständig in deutsches Recht umgesetzt. Das war schlicht gelogen. Wichtige Punkte wie das „Energy Sharing“ (Mitglieder etwa einer Genossenschaft können – unter Nutzung des vorhandenen Netzes in einem bestimmten Umkreis – den von ihnen erzeugten Erneuerbaren Strom vergünstigt beziehen) oder die gemeinsame Eigenversorgung (etwa einer Hausgemeinschaft) wurden nicht umgesetzt und sind somit in Deutschland weiterhin verboten.