Pariser Klimaabkommen braucht schnell klare Regeln und mehr Ehrgeiz
Die aktuelle Kolumne (2018)
Mit dem 2015 verabschiedeten Pariser Klimaabkommen, das aktuell von 184 Ländern ratifiziert wurde, hat die UN-Diplomatie erfolgreich gezeigt, dass sie die Länder im Kampf gegen den Klimawandel und seine Auswirkungen vereinen kann. In den vergangenen drei Jahren haben Experten intensiv an der Ausarbeitung der Richtlinien zur Umsetzung des Abkommens gearbeitet. Diese gemeinsamen Richtlinien sollen nun auf der bevorstehenden UN-Klimakonferenz COP24 verabschiedet werden, die nächste Woche im polnischen Katowice beginnt. Ein Kommentar von Britta Horstmann und Jacopo Bencini vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik. weiterlesen…
Die EU-Kommission will ab 2050 keine Treibhausgase mehr ausstoßen. Als erste Volkswirtschaft der Welt soll Europa klimaneutral werden, sagte EU-Umweltkommissar Cañete in Brüssel bei der Ankündigung einer entsprechenden Strategie. Diese bedeutet die völlige Abkehr von Öl, Kohle und Gas in Wirtschaft, Energieversorgung und Verkehr. Zudem müsse Kohlendioxid in der Luft etwa durch die Aufforstung von Wäldern reduziert werden, meinte Cañete im Rahmen einer 
Soeben ist das Batterie-Produktions-Konsortium TerraE abgewickelt worden (siehe:
Wer eine Flüssigkeit erwärmt, löst unweigerlich Turbulenzen aus: Heißes Fluid steigt auf und durchmischt sich mit dem kälteren Rest. In gewissen Fällen können sich dabei mehrere Wirbel zu einer größeren Struktur – einer großskaligen Zirkulation – zusammenschließen. Kollegen der
„Offenbar haben sich die Koalitionsfraktionen auf einen Kompromiss beim Energiesammelgesetz geeinigt“, schreibt
Bundeswirtschafts- und -energieminister Peter Altmaier hielt am 22.11.2018 vor dem Deutschen Bundestag in Berlin eine
Als Ergänzung zum EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS) schlagen 16 übernational agierende Unternehmen (einer