EEG-Konto im Allzeit-Plus
Rund 2,05 Milliarden Euro aktueller Überschuss
Noch nie war das EEG-Konto so prall gefüllt wie heute. Wie die Zahlen der Übertragungsnetzbetreiber ausweisen, liegen derzeit 2,05 Milliarden Euro auf dem Konto. weiterlesen…
Rund 2,05 Milliarden Euro aktueller Überschuss
Noch nie war das EEG-Konto so prall gefüllt wie heute. Wie die Zahlen der Übertragungsnetzbetreiber ausweisen, liegen derzeit 2,05 Milliarden Euro auf dem Konto. weiterlesen…
E.ON-Aufspaltung „kluge Entscheidung“
Simone Peter, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) diskutierten am 04.12.2014 über die Pläne von E.ON und andere aktuelle Entwicklungen in der Energiewirtschaft. Kemfert nannte den Schritt von E.On zwar „klug“, warnte aber wie Peter („keine Bad Bank!“) davor, dass „die Steuerzahler einspringen müssten, wenn die Rückstellungen nicht ausreichten“. weiterlesen…
Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt veröffentlichen gemeinsamen Monitoringbericht 2014
Mit der Veröffentlichung des Monitoringberichtes 2014 setzen Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt ihre Zusammenarbeit in der Beobachtung und Analyse der Entwicklungen im Strom- und Gasbereich fort. Bis zum dritten Quartal 2014 seien 438 km von 1.887 km der nach dem Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) von 2009 geplanten Stromleitungskilometer fertig gestellt, so Bundesnetzagentur-Chef Homann. Der Anteil der Gas-Haushaltskunden, die ihren Lieferanten wechselten, sei 2013 gestiegen und betrage nun knapp zehn Prozent, teilte Kartellamtspräsident Mundt mit. weiterlesen…
„Unverbindlich und ungenügend“: Deutsche Umwelthilfe kritisiert Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz – AEE: Starke Impulse für Klima und Konjunktur nur mit Erneuerbaren Energien – DUH fordert Nachbesserung
Nach Auffassung der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) muss der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) dringend überarbeitet werden, um die Energiewende wirklich unterstützen zu können. Das Vorhaben soll den bundesdeutschen Energieverbrauch gegenüber 2008 senken und wurde am 03.12.2014 vom Bundeskabinett verabschiedet. Nach Meinung des Bundesverbandes Erneuerbare Energie reicht das ebenfalls verabschiedete Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 nicht aus, um die Lücke beim Klimaschutz zu schließen. weiterlesen…
195 Staaten verhandeln in Limaüber Vorbereitung eines weltweiten Klimaschutzabkommens
Mit China, den USA und der EU sind die größten CO2-Emittenten jetzt mit konkreten Klimaschutz-Zielen in die Verhandlungen gegangen. Was die absoluten Emissionen angeht, folgt dahinter Indien. Das Land steht vor großen Herausforderungen. Eine Analyse des Rates für Nachhaltige Entwicklung. weiterlesen…
Gegen Verharmlosungspläne der EU-Kommission – und gegen CETA
Die EU-Kommission will aus Teersanden gewonnenes Erdöl trotz der schlechten Klimabilanz genau so behandeln wie andere Brennstoffe. Der Umweltausschuss des Europaparlaments stimmte nun gegen diesen Vorschlag. Das könnte jahrelange Bemühungen der kanadischen Öllobby durchkreuzen – auch das Handelsabkommen CETA zwischen Brüssel und Ottawa wäre betroffen. weiterlesen…
Hendricks zuversichtlich: „Deutschland schafft sein Klimaziel“
Das Bundeskabinett hat am 03.12.2014 das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen.„Das ist das umfangreichste Maßnahmenpaket, das je eine Bundesregierung zum Klimaschutz vorgelegt hat“, sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. „Damit zeigen wir, dass wir uns nicht nur Ziele setzen, sondern sie auch einhalten. Das ist ein wichtiges vertrauensbildendes Signal für die Klimakonferenz in Lima.“ weiterlesen…
Kabinett beschließt: 62-78 Mio. t CO2 weniger
Mit effizienteren Kraftwerken und mehr energetischer Sanierung will die Bundesregierung ihre Klimaziele für 2020 doch noch erreichen. So will die Große Koalition rechtzeitig zu den Verhandlungen über einen für 2015 geplanten Weltklimavertrag beim UN-Klimagipfel in Lima Handlungsfähigkeit demonstrieren. Kernstück sind Einsparungen von 25 bis 30 Millionen Tonnen CO2 durch geringeren Energieverbrauch. weiterlesen…
Nationale Plattform Elektromobilität übergibt der Bundesregierung Fortschrittsbericht 2014
Der Vorsitzende des Lenkungskreises der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE), Prof. Henning Kagermann, hat am 02.12.2014 der Bundeskanzlerin den Fortschrittsbericht 2014 der NPE übergeben. Mit diesem Bericht schließt die NPE die Marktvorbereitungsphase (2010-2014) ab und zeigt den aktuellen Stand auf. Zugleich unterbreitet sie für die kommende Phase des Markthochlaufs (2015-2017) Vorschläge, wie Deutschland die gesteckten Ziele bis 2020 erreichen kann, um internationaler Leitanbieter und Leitmarkt für Elektromobilität zu werden. Die Bundesregierung wird die Empfehlungen der NPE prüfen, die Marktentwicklung beobachten und mit weiteren politischen Rahmenbedingungen flankieren. Das Kabinett hat am 24. September 2014 bereits das Elektromobilitätsgesetz verabschiedet. Damit können Kommunen künftig entscheiden, wie sie Elektroautos vor Ort begünstigen wollen. Zum Beispiel durch kostenfreies Parken oder spezielle Zufahrtsrechte. weiterlesen…
Abklingbecken als Zwischenlager
Seit sage und schreibe 28 Jahren lagern im bayerischen Atomkraftwerk Grundremmingen Brennelemente im Abklingbecken und nicht im Zwischenlager. Die Grünen beunruhigt das. Das Ministerium entgegnet: Das hat alles seine Ordnung. Ein Bericht von n-tv. weiterlesen…