Schlechte Luft in Europas Städten

WHO: Gesundheitsschädlich

Nahezu ein Drittel aller europäischen Großstädter seien übermäßigen Konzentrationen von Feinstaub (PM) ausgesetzt, sagt der von der Europäischen Umweltagentur (EUA) veröffentlichte Bericht „Luftqualität in Europa – Bericht 2013„. Feinstaub zähle zu den Schadstoffen, die für die menschliche Gesundheit am gefährlichsten seien, da er in empfindliche Teile der Atemwege eindringe. Der Bericht ist ein Beitrag der EUA zur Überprüfung der Luftreinhaltungspolitik der Europäischen Kommission sowie zum europäischen „Jahr der Luft“. weiterlesen…

2035 braucht Asien mehr als Hälfte der Welt-Energie

Stromverbrauch verdoppelt sich in 20 Jahren

Zum Auftakt des 22. Weltenergiekongresses in der südkoreanischen Stadt Daegu hat am Montag die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) für den Raum Asien-Pazifik ihren alarmierenden Bericht vorgelegt.

Demnach ist damit zu rechnen, dass allein die wachstumsstarke Region Asien voraussichtlich bis 2035 mehr als die Hälfte des weltweiten Energieangebots benötigen wird. weiterlesen…

Litauer lassen nicht fracken

Großvorhaben scheitert am Widerstand der Bevölkerung

Das groß angelegte Schiefergasprojekt des US-amerikanischen Energiekonzerns Chevron in Litauen scheitert am lokalen Widerstand. Dabei hatten Politiker in Vilnius schon vom „baltischen Norwegen“ geträumt und sogar eine Umweltverträglichkeitsprüfung als überflüssig abgelehnt.
->Quelle und den Artikel von Reinhard Wolff weiterlesen: klimaretter.info weiterlesen…

CO2-Streit mit EU – BMW-Spende an CDU

Kurz nach der Wahl: 690.000 Euro

„Umweltminister im Dienste der Autolobby – Altmaier will CO2-Grenzwerte aufweichen“ betitelte n-tv auf seiner Webseite einen Artikel über die Aufweichung der schärferen CO2-Grenzwerte für Autos. Gleichzeitig meldete Spiegel-Online, die CDU habe kurz nach der Bundestagswahl insgesamt 690.000 Euro als Spende der BMW-Großaktionäre Quandt und Klatten erhalten. Nachzulesen auf der Internetseite des Bundestags.
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6,24 Cent EEG-Umlage ab 2014

0,963 Cent mehr für die Kilowattstunde Strom

Die von den Stromkunden zu zahlende EEG-Umlage wird im kommenden Jahr um 0,963 Cent auf 6,240 Ct/kWh steigen. Ausnahmen gibt es allerdings für 2.400 Großverbraucher – 37 % mehr als 2013. Privathaushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh pro Jahr trifft die Anhebung mit jährlich knapp 40 Euro. Die Netzbetreiber 50Hertz Transmission, Amprion, Tennet TSO und TransnetBW errechnen die Veränderung der Umlage jedes Jahr neu. Eigentlich wurde erwartet, dass die EEG-Umlage stärker ansteigen würde – bis zu 6,5 Cent. Aber im September gab es relativ wenig Grünstrom. Deshalb fiel die Erhöhung bescheidener aus. weiterlesen…

SZ: Oettinger schönt Bericht – A-Grüne: Rücktritt!

Unangenehme Zahlen gestrichen

Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung hat EU-Kommissar Oettinger ihm unangehme Zahlen zur europaweiten Förderung von Atom- und Kohleenergie aus einem geplanten Bericht über staatliche Subventionen streichen lassen. Oettinger hatte zuvor zwar immer kritisiert, dass erneuerbare Energien überfördert (und die Preise dadurch in die Höhe getrieben) würden – jetzt aber entnahm er einem Entwurf seiner Generaldirektion, dass Kohle-, Gas und Atom viel stärker subventioniert werden. weiterlesen…

BUND-Protest gegen deutsche CO2-Blockade in EU

„Bundesregierung zertrümmert Glaubwürdigkeit beim Klimaschutz“

Als „Schlag ins Gesicht der europäischen Umweltpolitik und der EU-Demokratie“ hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Blockade der Bundesregierung bei der Verschärfung von CO2-Grenzwerten für Pkw kritisiert. Das Drängen von Kanzlerin Angela Merkel und Umweltminister Peter Altmaier auf eine Verschiebung der Entscheidung der EU-Umweltminister über einen neuen Grenzwert zertrümmere Deutschlands Glaubwürdigkeit beim Klimaschutz, sagte BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg. weiterlesen…

Thema Energie: Einflussnahme auf die öffentliche Meinung

Täglich wird die Diskussion über die Energiewende lauter – nicht nur während des Wahlkampfs und der Regierungsbildung. Die Expertin für erneuerbare Energien Tina Ternus vom Photovoltaikbuero Rüsselsheim hat die Ergebnisse ihrer sehr dataillierten Recherchearbeit samt zahlreichen Querverweisen ins Netz gestellt – ihr Thema: Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch interessierte Stakeholder. Ternus fördert zum Teil überraschende Datails ans Tageslicht. Solarify dokumentiert die Arbeit. weiterlesen…

E-Konzerne gegen EU

„Mit uns geht’s den Bach runter“

Wenn es nach den großen Energieunternehmen geht, ist bald Schluss mit der Förderung für Wind- und Solarenergie. Zehn große europäische Energieunternehmen, die rund die Hälfte der europäischen Stromerzeugungskapazitäten auf sich vereinigen, stellen sich gegen die EU-Energiepolitik. In einem gemeinsamen Aufruf forderten ihre Vorstandsvorsitzenden in Brüssel, die Unterstützung der Wind- und Solarenergie zu beenden. Die bestehenden Fördersysteme hätten die Strompreise in die Höhe getrieben.ben. weiterlesen…

CO2: Deutsche Autos als Dreckschleudern

Deutschland nur auf Platz 20 in der EU – 2020 nur noch 95 Gramm pro Kilometer

2015 treten neue EU-Richtlinien für die CO2-Emissionen neuzugelassener KFZ in Kraft. Die meisten Automobil-Konzerne erfüllen die europäischen Vorgaben. Allerdings liegen laut einer Studie der Münchner Unternehmensberatung PROGENIUM noch viele Fahrzeugklassen über den Grenzwerten. Deutschland ist „Problemfall“. weiterlesen…