Zirkuläre Ansätze im Bausektor etablieren
Wuppertal Institut und Fachforum Nachhaltige Bauwirtschaft überreichen Positionspapier an Parlamentarischen Staatssekretär des BMU
Seit seiner Gründung im Dezember 2018 arbeitet der Grüne Wirtschaftsdialog e.V. (GWD) gemeinsam mit führenden Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen sowie mit Vertreter:innen aus Politik und Wissenschaft daran, die große Transformation hin zu einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft voranzutreiben. Basierend auf den Ergebnissen der Roundtable-Veranstaltungen im Fachforum Nachhaltige Bauwirtschaft im Mai und Juni dieses Jahres ist unter der Federführung des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie ein Positionspapier entstanden, das zentrale Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft im Bausektor mit konkreten Handlungsempfehlungen für Umsetzungsakteur:innen und die Politik verbindet. (Bild: Etablierung eines Rahmens für Zirkuläre Ansätze im Bausektor – Titel © GWD, Wuppertal Institut) weiterlesen…
Die Grundidee ist schon alt: Solarenergie wird als Strom, Wasserstoff oder Ammoniak aus der Sahara nach Europa exportiert, um unsere Energieprobleme zu lösen. Ist das aber tatsächlich ein gangbarer Weg? Ökologisch betrachtet könnte die Idee sinnvoll sein, weil dadurch fossile Energieressourcen im Boden bleiben, aber ist es auch moralisch vertretbar, oder wäre es eine neue Art des Kolonialismus? Und wie viel Arbeit und Geld müssten investiert werden, und wie hoch sind die Transportverluste? fragt Autor
Nachhaltig, sicher und effizient sollen schwere Nutzfahrzeuge in Europa unterwegs sein. Fahrzeughersteller müssen dafür die Treibhausgas-Emissionen von neuen Lkw bis 2025 im Durchschnitt um 15 Prozent und bis 2030 um 30 Prozent gegenüber dem Stand von 2019 senken. Das neue Verbundforschungsprojekt „Elektrisches Antriebskooperations- und Energiesystem für schwere Nutzfahrzeuge – evTrailer2“ (siehe:
Weg vom Kunststoff hin zu Papier, Karton oder Pappe – wie nachhaltig ist der neue Verpackungstrend? Im aktuellen Bericht »Mehrwegsteige aus Kunststoff vs. Einwegkarton aus Pappe – zwei Verpackungssysteme im Wettbewerb«1 erläutern das
In der am 24.11.2022 publizierten
Schon vor dem russischen Angriffskrieg hatte die Energiekrise begonnen. Seit dem Spätsommer 2021 begannen die Energiepreise an den Großhandelsmärkten zu steigen. Zunächst der Preis im Europäischen Emissionshandel, der Gas und Kohle verteuerte. Zugleich mussten die beiden Energieträger über mehrere Monate die unterdurchschnittliche Windkrafteinspeisung am Strommarkt ersetzen. Dieser Umstand und eine nach den Corona-Einschränkungen aufgrund der wirtschaftlichen Erholung Asiens hochschellende Nachfrage nach Gas sorgten dafür, dass Gas zu einem knappen Gut wurde. Der Gaspreis an den Großhandelsmärkten
Südostniedersachsen wird einer
Die geplante Strompreisbremse droht die Vermarktung erneuerbarer Energien einzuschränken, während Atom und Braunkohle zusätzliche Vorteile erhalten. Die von der Bundesregierung geplante Strompreisbremse bringe Vergünstigungen für Atom und Kohle und Nachteile für Erneuerbare Energien, warnten die Ökoenergie-Anbieter
Höchste Zeit, dass wir bereits vor dem Produktionsbeginn überlegen, was mit den benutzten Rohstoffen am Lebensende der hergestellten Gegenstände geschieht – Circular Valley-Gründer Carsten Gerhardt in der Wirtschaftswoche über das neue Projekt: „Wir verorten das Circular Valley im gesamten Rhein-Ruhr-Raum, dem größten Ballungsraum Europas. Hier leben etwa 14 Millionen Menschen.“ Und: „Auch wenn die Energiekrise uns das zwischenzeitlich vergessen lässt: Künftig werden wir immer mehr Vorgaben sehen, was die Recyclingfähigkeit von Produkten angeht….“
Elastokalorik: Hinter dem Begriff verbirgt sich ein Phänomen, das die Kühltechnologie revolutionieren könnte. Dass das Saarland zur führenden Region der Elastokalorik werden könnte, liegt an einem besonderen Projekt von Forschern der Saar-Universität, der