Südostniedersachsen „Vorreiter für Kreislaufwirtschaft“ in Deutschland
EU nimmt die Region als Pionier in die „Circular Cities and Regions Initiative“ (CCRI) auf
Südostniedersachsen wird einerMedienmitteilung des Amtes für regionale Landesentwicklung Braunschweig zufolge neben München und Berlin in die Gruppe der „Circular Cities and Regions Initiative“ (CCRI) der Europäischen Union aufgenommen. Damit erhält die Region direkten Zugang zu Informationen und Erfahrungen aus dem europäischen Netzwerk der Pilotregionen und verbessert dadurch ihre Ausgangsposition bei der Umstellung der Prozesse zu einer systemischen Kreislaufwirtschaft. weiterlesen…
Die geplante Strompreisbremse droht die Vermarktung erneuerbarer Energien einzuschränken, während Atom und Braunkohle zusätzliche Vorteile erhalten. Die von der Bundesregierung geplante Strompreisbremse bringe Vergünstigungen für Atom und Kohle und Nachteile für Erneuerbare Energien, warnten die Ökoenergie-Anbieter
Höchste Zeit, dass wir bereits vor dem Produktionsbeginn überlegen, was mit den benutzten Rohstoffen am Lebensende der hergestellten Gegenstände geschieht – Circular Valley-Gründer Carsten Gerhardt in der Wirtschaftswoche über das neue Projekt: „Wir verorten das Circular Valley im gesamten Rhein-Ruhr-Raum, dem größten Ballungsraum Europas. Hier leben etwa 14 Millionen Menschen.“ Und: „Auch wenn die Energiekrise uns das zwischenzeitlich vergessen lässt: Künftig werden wir immer mehr Vorgaben sehen, was die Recyclingfähigkeit von Produkten angeht….“
Elastokalorik: Hinter dem Begriff verbirgt sich ein Phänomen, das die Kühltechnologie revolutionieren könnte. Dass das Saarland zur führenden Region der Elastokalorik werden könnte, liegt an einem besonderen Projekt von Forschern der Saar-Universität, der
Die Qualität des Seeeises ist von größter Bedeutung für die Eissicherheit und die Ökologie eines Sees unter Eis, aber ihre zeitliche und räumliche Variabilität ist weitgehend unbekannt. Ein internationales Forschungsteam mit Hans-Peter Grossart (
Ab Dezember (2022) fahren die ersten emissionsfreien Züge der 
Um die Klimawirkung der internationalen Schifffahrt zu senken, erproben weltweit Forschungsprojekte Wasserstoff, Ammoniak, Methanol und weitere Energieträger als alternative Treibstoffe für Schiffe. „Noch hat sich kein Energieträger komplett durchgesetzt und eine Koexistenz ist wahrscheinlich“, resümiert Jens Artz, Leiter des Projektes
Die Nachfrage nach klimafreundlichem Wasserstoff in Deutschland dürfte schon bis 2030 schneller wachsen als vielfach angenommen – auch, weil Erdgas infolge des Ukraine-Krieges als „Brücken“-Rohstoff teilweise ausfällt. Daher sollten bereits in den kommenden Jahren deutlich größere Elektrolysekapazitäten zur „grünen“ Wasserstoffproduktion im Inland geschaffen werden als bislang beabsichtigt. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der
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