IRENA sieht grünen Wasserstoff als möglichen Störfaktor
Neue gegenseitige Abhängigkeiten drohen
Laut einer Analyse der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) könnte grüner Wasserstoff den Welthandel und die bilateralen Energiebeziehungen stören. Durch rasches Wachstum der globalen Wasserstoffwirtschaft könne sich die Position der Staaten verändern, wenn neue Wasserstoffexporteure und -verbraucher entstehen. Das könne zu erheblichen geoökonomischen und geopolitischen Verschiebungen führen. (Titel: Titel © irena.org) weiterlesen…
Das Konzept baut vor allem auf eine erhöhte Energieproduktivität sowie den Ausbau der erneuerbaren Energien. Die ursprünglichen Ziele wurden seitdem mehrfach geändert bzw. verschärft. Seit 2012 bewertet Prognos im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw) jährlich, inwieweit die gesetzten Ziele erreicht wurden. Die nun vorliegende 10. Fassung dieses Monitorings bewertet die Situation im Jahr 2020.
„Umwelt wird nur noch als Klima buchstabiert, dabei geht es auch um Flora und Fauna. Doch sogar Grüne opfern Artenschutz dem Windradausbau,“ lautet der Untertitel auf der Internetseite des Tagesspiegel. In der Print-Ausgabe: „Das Artensterben ist massiv. Es kommt einem biologischen Börsencrash gleich. Die Politik weiß das. Konsequenzen zieht sie nicht. Nicht mal die Grünen.“ Der Hamburger Professor für Biodiversität geht in seinem Gastbeitrag kritisch mit den Grünen, aber auch mit der Politik allgemein ins Gericht.
Festkörperbatterien sind nun einen Schritt näher daran, das Kraftwerk der Elektronik der nächsten Generation zu werden, da Forscher der
Ohne die Umstellung der Industrie auf eine CO2-neutrale Produktion sind die klimapolitischen Ziele nicht zu erreichen. Während weitestgehend Einigkeit besteht, dass das erreichbar und schnelles Handeln erforderlich ist, so herrscht noch große Unklarheit dabei, welchen Beitrag einzelne Lösungen spielen sollten und können. Das
Das niederländische Unternehmen
Die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) fordert die Abschaffung der 10H-Abstandsregel für Windräder in Bayern. „Wir müssen leider feststellen, dass die 10H-Regelung ein Fehlschlag war, also brauchen wir sie auch nicht mehr“, sagte vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt am 13.01.2022. Laut
Die weltweite Stromnachfrage ist im vergangenen Jahr stark angestiegen. Dies habe zu Spannungen auf wichtigen Märkten geführt und die Preise auf ein nie dagewesenes Niveau getrieben. Das teilt die IEA am 14.01.2022 in ihrem halbjährlichen
„Den Ausbau der Erneuerbaren Energien drastisch zu beschleunigen“ haben SPD, Grüne und FDP im Koalitionsvertrag vereinbart. Viele Windenergie-Ausbauprojekte werden allerdings durch Klagen aus der Bevölkerung verzögert oder gar gestoppt. Damit weniger Projekte scheitern, soll im Forschungsprojekt
Dass die Klimakrise längst in Deutschland angekommen ist, spiegelt die Flutkatastrophe im Ahrtal wider, deren Bevölkerung sich angesichts der kommenden Monate vor dem Kälteeinbruch fürchtet: Voraussichtlich werden Tausende Haushalte im Winter ohne Heizung auskommen müssen, weil Reparaturen und Neuinstallationen noch bis Februar andauern. Schließlich zerstörten die Wassermassen im Sommer nicht nur große Teile der Wohnungen und Häuser, sondern auch fast zwei Drittel aller Heizungen, wie die Energieagentur Rheinland-Pfalz