Flexibilisierung teuer und nicht immer per se dauerhaft
VDE ETG stellt 7 Thesen zur Flexibilisierung des Energiesystems vor
Ein fundamentales Problem der Energiewende ist die Abkehr des „Erzeugung-folgt-Last“-Prinzips. Denn die Erzeugung elektrischer Energie aus volatilen erneuerbaren Energien führt zu immer größeren Schwankungen des Stromrestbedarfs (Residuallast). Heute gleichen die noch vorhandenen flexibel einsetzbaren (Kohle-)Kraftwerke die Differenz zwischen ungesteuerter Stromerzeugung und ungesteuertem Strombedarf aus. Aber mit dem Wegfall dieser Reserve steigt die Wahrscheinlichkeit von Netzengpässen. Die Energietechnische Gesellschaft im VDE (VDE ETG) hat am 10.06.2021 sieben Thesen aufgestellt und publiziert, wie eine Lastflexibilisierung sinnvoll zum Gelingen der Energiewende beitragen kann. weiterlesen…
Das
Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilte laut einer 
Gesucht werden Lithium-Ionen-Batterien, die Fahrzeuge auch in extremer Kälte antreiben können, wie zum Beispiel Raumfahrzeuge oder Satelliten. Eine neue Technologie könnte die Sicherheit dieser Batterien, die mit Gaselektrolyten bei extrem niedrigen Temperaturen arbeiten, drastisch verbessern. Nano-Ingenieure der
Lithium ist ein lebenswichtiges Element in den Batterien, die Elektrofahrzeuge antreiben, aber es wird erwartet, dass der steigende Lithiumbedarf die landgestützten Reserven bis 2080 erschöpfen wird. Forscher der
Die Anzahl der Daten sendenden Mikrogeräte, etwa bei Verpackungen und Transportlogistik, nimmt stark zu. Alle diese Geräte brauchen Energie, die dafür notwendige Menge an Batterien würde die Umwelt enorm belasten. Xavier Aeby und Gustav Nyström von der
Eine Studie des
Am 26. September stehen Bundestagswahlen an. Der Wahlkampf ist bereits in vollem Gange, auch wenn längst nicht alle Parteien dafür ein abschließendes Programm beschlossen oder veröffentlicht haben. Die
Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze, hat vor dem Plenum des Deutschen Bundestags am 10. Juni 2021 in Berlin eine Rede zur Einbringung des neuen Klimaschutzgesetzes gehalten. Die Novelle war nötig geworden, weil das Verfassungsgericht das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 gekippt hatte. Schulze nannte die Novelle „ein Angebot an die junge Generation“ – sie stehe „für mehr Klimaschutz, für mehr langfristige Planbarkeit und Verlässlichkeit, und vor allem ein Gesetz, das den sozialen Ausgleich organisiert“. Solarify dokumentiert. (Bild: Weltweite ‚Warming Stripes‘ – 1850-2020-MO – © Ed Hawkins,