Die CLEVER-Vision
für Null-Emissionen in Europa
Europa ist an einem Wendepunkt angekommen. Mehr als je zuvor spüren die BürgerInnen die unmittelbaren Folgen des dramatischen Klimanotstands in ihrem Alltag: riesige Waldbrände, winterliche Dürren, sommerliche Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle sind zur Realität geworden, die sich auf dem Kontinent noch verstärken wird. Die französische Denkfabrik Négawatt hat nun gemeinsam mit 26 Instituten aus 20 Ländern ein (englischsprachiges) Szenario für Null-Emissionen in Europa vorgestellt. weiterlesen…
Die Testanlage für Wärmespeicherung in Salzschmelzen (TESIS) des
Wenn sich zwölf der ganz Großen beim Bauen in der Schweiz zur Kreislaufwirtschaft bekennen, dann hat das Wirkung. Heute gehen beim Bauen noch zu viele Rohstoffe unwiederbringlich verloren. Werden weniger nicht erneuerbare Rohstoffe und Energien verwendet, wird die Bauwirtschaft wesentlich nachhaltiger und zukunftsfähiger. Dafür haben am 30.06.2023 einer
In seinem neuen Projekt auf internationaler Ebene untersucht Prof. Dr. Christoph Helbig,
Das
Einzig die Alumni der renommierten Oxford University liegen bei der Gründung von sogenannten Einhörnern in Europa vor den Absolventen der
Ein hoher CO2-Preis macht die Neuanschaffung fossiler Anlagen unrentabel. Zielgenaue Rückerstattung schützt allerdings besonders stark belastete Haushalte. Wenn Deutschland wie beschlossen 2045, also in 22 Jahren, klimaneutral sein will, müssen auch die Heizungen in den gut 40 Millionen privaten Haushalten ohne Klimagas-Ausstoß arbeiten, also ohne Gas und Öl. Wie lässt sich der Kraftakt der Wärmewende jetzt politisch auf den Weg bringen? Das
Das Aufladen der Batterie eines Elektrofahrzeugs dauert in der Regel etwa 10 Stunden oder länger, und selbst mit Schnelllademethoden noch mindestens 30 Minuten. Vorausgesetzt, es gibt überhaupt einen freien Platz an einer Ladestation. Wenn wir Elektrofahrzeuge so schnell aufladen könnten wie benzinbetriebene Autos auftanken, könnte dies dazu beitragen, den Mangel an Ladestationen zu beheben. Eine Medienmitteilung der südkoreanischen
Die Fördermaßnahme „Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Innovative Produktkreisläufe (ReziProK)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützte seit 2019 die Forschung und Entwicklung von Innovationen für eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft. In 25 Forschungsprojekten entwickelten Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Industrie in dreieinhalb Jahren Forschung neue Geschäftsmodelle, Designkonzepte und digitale Technologien. Dabei verfolgten die Projekte laut einer
Nicht-Fachleute haben oft keine Chance, künstlich erzeugte Bilder, Audios oder Videos von echten zu unterscheiden. Deswegen arbeiten Forschende an einer automatisierten Erkennung. Ein Beispiel: Wladimir Putin steht hinter einem Rednerpult und wendet sich an die USA: Man habe durchaus die Möglichkeit, die Demokratie Amerikas zu schädigen – doch habe man das gar nicht nötig. Die USA würden das schon selbst erledigen. Die Gesellschaft sei bereits gespalten. Das Video sieht aus wie echt – ist es aber nicht. Youtube ist voll von solchen Videos, die mal besser, mal schlechter gemacht sind. „Es ist schon noch viel Arbeit, aber wer will, der schafft es, zum Beispiel das Gesicht einer berühmten Persönlichkeit so gekonnt auf einen anderen Körper zu montieren, dass man es auf den ersten Blick nicht bemerkt“, sagt