Perowskit-Solarmodule in Marmorlook
KIT: Perowskit-Solarmodule in Marmoroptik
Ab 2022 gilt für alle Neubauten in Baden-Württemberg die Photovoltaik-Pflicht. Betroffen sind davon ab Mai auch private Haushalte, bei denen der Anteil an Solarinstallationen noch sehr gering ist. Studien zufolge könnte neben den hohen Anschaffungskosten die mangelnde Ästhetik der Anlagen ein Grund dafür sein. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben einer Medienmitteilung auf der Internetseite des Instituts für Mikrostrukturtechnik (IMT) des KIT zufolge farbige Solarzellen aus günstigem Perowskit-Halbleitermaterial entwickelt, die auf lange Sicht in Gebäudefassaden oder Dächern integriert werden können und dabei die Optik bekannter Baumaterialien imitieren. Darüber berichten sie open access in Solar RRL (DOI: 10.1002/solr.202100897). (Bild: >Schema der farbigen Perowskit-Solarzelle – pigmentbasierte Farbschichten werden per Tintenstrahldruck auf die Vorderseite des Glassubstrats gedruckt> – © onlinelibrary.wiley.com – open access) weiterlesen…
Forschende der TU Bergakademie Freiberg haben ein Verfahren entwickelt und
Mehr Wärmepumpen in Gebäuden und mehr Elektroautos auf den Straßen führen künftig zu einem Anstieg des Stromverbrauchs. Zur Deckung dieses steigenden Bedarfs ist die Schweiz (und auch die Bundesrepublik Deutschland) auf Stromimporte angewiesen, die allerdings häufig einen großen CO2-Fußabdruck aufweisen, da sie etwa aus Gas- oder Kohlekraftwerken stammen. In einer in
Während die Welt nachhaltigere Energie- und Materialquellen sucht, könnte pflanzliche Biomasse als erneuerbare Ressource für die Produktion von Biowerk- und Biokraftstoffen die Lösung sein. Bislang waren die komplexen physikalischen und chemischen Wechselwirkungen in pflanzlicher Biomasse jedoch eine Herausforderung für ihre Verarbeitung. In einer am
Eine neue High-Tech-Forschungsanlage beschleunigt die Batterieentwicklung. Das autonome Forschungslabor entstand in einer Kooperation des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Universität Ulm sowie des Helmholtz-Instituts Ulm (HIU) und ist nun in Betrieb gegangen, schreibt
Der neue CDU-Chef Friedrich Merz will seine Partei für eine neue Debatte über die Nutzung der Atomkraft in Deutschland öffnen; er wolle „vorurteilsfrei“ auch über mögliche neue Nutzungsmöglichkeiten der Kernenergie sprechen, meldeten zahlreiche Medien am 07.02.2022 (siehe:
Um diese viel diskutierte Frage zu beantworten, hat die Energy Watch Group am 11.02.2022
„Drehen Sie die Heizung runter!“ warb Prof. Bernhard Misof,
Gängige Druckgastanks für Wasserstofffahrzeuge sind sehr groß und aufgrund ihrer zylindrischen Geometrie nicht raumsparend in Fahrzeuge zu integrieren. Deshalb arbeitet die Fachwelt an Alternativen, den Metallhydrid-Speichern. Die zu feinen Pulvern gemahlenen Metallverbindungen können Wasserstoff in erstaunlichen Mengen binden: Ein Metallhydrid-Speicher kann bis zu 50% mehr Wasserstoff aufnehmen als ein gleich großer 700-bar-Drucktank. Das
Mit deutlich mehr Solaranlagen auf landwirtschaftlichen Flächen will die Bundesregierung einer