Klimaklage von Greenpeace und DUH gegen BMW, Daimler, VW und Wintershall Dea
Deutsche Konzerne auf Klimaschutz verklagt
Greenpeace und die Deutsche Umwelthilfe fordern deutsche Konzerne auf, ihre CO2-Emmissionen deutlich schneller zu verringern. Gemeinsamen Medienmitteilungen vom zufolge berufen sich die Organisationen auf das Klima-Urteil des Bundesverfassungsgerichts und auf einen ähnlich spektakulären Spruch in den Niederlanden(siehe: solarify.eu/gericht-verurteilt-holllaendische-regierung-zum-klimaschutz). Bis 2030 sollen drei deutsche Autohersteller unter anderem den Verkauf klimaschädlicher Diesel- und Benzin-Verbrenner stoppen; das Öl- und Erdgasunternehmen Wintershall Dea soll spätestens ab 2026 keine neuen Öl- und Gasfelder mehr erschließen. weiterlesen…
Das Ruhrgebiet als Pionierregion der Wasserstoffwirtschaft: Acht Unternehmen und Institutionen entwickeln einen sektorübergreifenden Bebauungsplan für Wasserstoffinfrastruktur und -produktion. Die Region soll –
Die Hersteller würden gern exakt die Leistung eines PV-Moduls angeben, aber das ist nicht ganz einfach: Elektrische Parameter können zwar im Labor präzise gemessen werden, aber draußen verändern Wind und Wetter ständig die Bedingungen. Um solche Einflüsse wissenschaftlich zu untersuchen, betreibt die
Eine Forschergruppe des
Immer mehr Staaten setzen sich für ein weltweit verbindliches Abkommen gegen Meeresmüll und die Verschmutzung der Umwelt mit Plastikabfällen ein. Regierungsvertreter Deutschlands, Ecuadors, Ghanas und Vietnams hatten einer 
Kommentatoren nennen es einen „Paukenschlag“ (FAZ, 03.09.2021) : Der Europäische Gerichtshof hat am 02.09.2021 eine weitgehende Entscheidung zur Unabhängigkeit der Bundesnetzagentur getroffen (Medienmitteilung siehe
Auf der Suche nach nachhaltigen Energiespeichern stellten Forscher der Chalmers University of Technology am
Unter Führung der TU Wien hat ein internationales Forschungsteam eine Möglichkeit gefunden, wie man einzelne Atome kontrolliert und stabil auf einer Oberfläche verankern kann – ein wichtiger Schritt zur Katalyse mit Einzelatomen. Die neue Methode präsentierten die Forschenden um Bernhard C. Bayer am 19.08.2021
RWE goes Renewables: Insgesamt plant der Energiekonzern auf Betriebsflächen des Tagebaus 31,5 Megawatt Photovoltaik und 10,1 MW Batteriespeicher. Beide Projekte sollen laut einer Medienmitteilung vom 31.08.2021 Anfang 2023 ans Netz gehen. 16 Zuschläge für Photovoltaik-Speicher-Kombinationen mit insgesamt 156 Megawatt hatte die Bundesnetzagentur