27,8 % weniger russisches Öl und Ergas – aber 56,5 % teurer
Exporte nach Russland im März 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat insgesamt um 58,7 % gesunken
Unabhängig von Aufrufen zum Sparen von Erdgas und Öl (s.a. Umweltbundesamt) ist der Wert der aus Russland importierten fosslen Rohstoffe (außer Kohle) im Vorjahresvergleich um mehr als die Hälfte (56,5 %) gestiegen. Gleichzeitig hat sich der Umfang der Importe um 27,8 Prozent verringert. Insgesamt sind einer Medenmitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) vom 12.05.2022 die deutschen Exporte in die Russische Föderation im März 2022 eingebrochen. Vor allem Maschinen (-73,6 %) und chemische Erzeugnisse (-40,9 %) gingen stark zurück, verteuerten sich aber stark (+77,7 %). weiterlesen…
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen unterstützt das Ziel der Bundesregierung, deutschlandweit zwei Prozent der Landfläche für Windenergie zur Verfügung zu stellen. Das geht aus einer Stellungnahme (
Die Stimmung innerhalb der Solarbranche in Deutschland hat den höchsten Stand seit Beginn ihrer Messung im Jahr 2005 erreicht. Dies gab der
Durch den Krieg in der Ukraine ist die Debatte um eine Weiternutzung der Atomkraft neu entflammt: CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sprach sich am 06.05.2022 im Verein mit seiner Staatsregierung dafür aus, mit einer schnellen Entscheidung die Atomkraftwerke länger am Netz zu lassen: „Deutschland darf jetzt keinen Ausstiegsschaden riskieren, sondern muss die Kernkraftchancen nutzen“, sagte Dobrindt
Mehr als zwanzig Flüssgasterminals seien in der EU in Betrieb, ausgelastet aber seien sie nie gewesen, schrieb der
Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern der
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Biokraftstoffe sollen CO2-Emissionen verringern helfen, sind aber spätestens nach dem Preisanstieg infolge des Ukraine-Kriegs wieder umstritten.
Mit steigendem Anteil an Stromerzeugung aus fluktuierenden Quellen wie Wind und Sonne steigt der Bedarf an Flexibilität durch andere Erzeuger und auf Verbrauchsseite an einem stabilen und effizienten Systembetrieb, schreibt der parlamentseigene Pressedienst