EEG 2021 erfüllt Erwartungen nicht
Nur 55 Prozent statt 65
2030 sollen Erneuerbare Energien insgesamt 65 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs decken. So steht es im neuen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2021). Dieses Ziel wird Deutschland voraussichtlich nicht erreichen, es könnten nur 55 Prozent werden, zeigt eine Analyse des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) der Universität zu Köln. Die mögliche Differenz resultiert aus einer Abschätzung des Strombedarfs von 685 TWh pro Jahr sowie der laut EEG 2021 geplanten Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien von 377 TWh pro Jahr. (Titel © ewi.uni-koeln.de) weiterlesen…
Der Hamburger Solar- und Windparkbetreiber
Derzeit gibt es laut der Antwort (
Ein zivilgesellschaftliches Bündnis hat am 15.04.2021 seine Handlungsempfehlungen für eine sozial gerechte und ökologische Mobilitätswende vorgestellt. DGB, IG Metall, Verdi, SoVD, VdK, AWO, BUND, VCD, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und Nabu vertreten zusammen viele Millionen Menschen und signalisieren damit, dass weite Teile der Bevölkerung dringenden Handlungsbedarf im Bereich der Mobilitätspolitik sehen. Entsprechend fordert das
Nach erfolgreichem Abschluss einer mehrmonatigen Probebetriebsphase nehmen die Übertragungsnetzbetreiber TenneT und Statnett den Untersee-Hochspannungs-Gleichstrom-Interconnector zum Austausch von deutscher Windenergie und norwegischer Wasserkraft in Betrieb. Die offizielle Einweihung findet einer
In einer virtuellen Auftaktveranstaltung mit Bundesminister Altmaier und Vertretern der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ist einer
Mit rund 1.160 MW Erzeugungskapazität genehmigten die Behörden vom 05. bis 06.04.2921 bundesweit so viel Zubau neuer Windenergieleistung wie in einem ersten Quartal seit 2016 nicht mehr, schrieb
„Der Begriff Klimaneutralität ist mehrdeutig: Es gibt zwei voneinander unabhängige Definitionen. Beide sind verbindlich und etabliert, es fehlt aber eine Vorschrift, um die Beiträge zusammenzurechnen. Wer übernimmt diese lösbare Aufgabe?“ fragt am 13.04.2021 Hans-Jochen Luhmann vom Wuppertal-Institut. „Endlich beginnt die Debatte um den Begriff Klimaneutralität, seit dem
Im Straßenverkehr sind bislang Verbrennungsmotoren die treibende Kraft. Das wird sich ohne jeden Zweifel in Zukunft rapide ändern. Die Automobilhersteller investieren in den nächsten Jahren zig Milliarden in die Entwicklung und Ausbau der E-Mobilität. Der größte unter ihnen – VW – will bis 2030 allein sechs Gigafabriken für die Produktion von Batterien mit einer Kapazität von 240 GWh pro Jahr aufbauen. Das sind 240 Millionen Kilowattstunden Speicherkapazität in Form von E-Auto-Batterien. Warum sollten wir riesige Stromspeicher wie z. B. Pumpspeicherkraftwerke bauen, wenn die Stromspeicher von Morgen demnächst millionenfach vor unserer Haustür parken?
Die Bundesregierung will bundesweit flächendeckend und bedarfsgerecht den Aufbau von öffentlich zugänglicher Infrastruktur für schnelles Laden von E-Autos mit Steuergeldern unterstützen. Laut dem