Kreislaufwirtschaft: Gummibärchen aus Windgeneratorenflügeln
Kombination von Glasfasern mit pflanzlichem und synthetischem Polymer
Windturbinenblätter könnten eines Tages zu süßen Leckereien recycelt werden. Wissenschaftler haben ein neues Verbundharz veröffentlicht, das sich für die Herstellung dieser Giganten eignet und später zu neuen Rotorblättern oder einer Vielzahl anderer Produkte recycelt werden könnte, darunter Arbeitsplatten, Autorücklichter, Windeln und sogar Gummibärchen. Die Forschungsarbeit wurde am 23.08.2022 im Rahmen der Herbsttagung der American Chemical Society (ACS) vorgestellt und in Scientific American publiziert. (Foto: Gummibärchen – © Alexa auf Pixabay) weiterlesen…
Viele Mieter wollen Solarzellen auf dem Balkon, allerdings müssen Vermieter meist zustimmen. In Hamburg verbieten manche die Installation. Die eigene
2021 stiegen sowohl CO2-Konzentration als auch Meerestemperatur und -spiegel auf Rekordhöhe. Auch die Treibhausgase Methan und Distickstoffmonoxid erreichten im vergangenen Jahr Höchstwerte, stellte die US-Behörde für Klima und Ozeanografie am 31.08.2022 in ihrem
Öffentliche Flächen zu reinigen, kostet die Kommunen in Deutschland jährlich etwa 700 Millionen Euro. Ein Großteil des Mülls entsteht durch Verpackungen wie Einwegbecher, Getränkeflaschen oder to-go-Boxen. Was können Städte und Gemeinden dagegen tun? Zwei Institute, das
Nach eigenen Angaben eine „zukunftsweisende, ehrgeizige Kooperation“:
Die
Die Verkehrswende kommt nicht voran. In 30 Jahren, von 1990 bis 2020, wurden die CO2-Emissionen des Verkehrssektors laut Bundesumweltamt nur um zehn Prozent verringert. Lag der Treibhausgas-Ausstoß 1990 bei 164 Millionen Tonnen CO2, waren es 2020 immer noch 146 Mio. t. Erst am 26.08.2022 lehnte der Klimaexpertenrat den Notfallplan des Verkehrsministers als unzureichend ab. „Und dass die Bundesregierung ihr Ziel erreicht, die Emissionen des Verkehrssektor bis 2030 auf höchstens 85 Mio. t CO2 zu reduzieren, ist fraglich“, sagt Prof. Oliver Schwedes, Leiter des Fachgebietes
Laut einer in
Die neue, am
Eine wachsende Bevölkerung in Häusern aus Holz – anstatt aus Stahl und Beton – unterzubringen, könnte bis 2100 mehr als 100 Milliarden Tonnen CO2-Emissionen einsparen, so das Ergebnis einer neuen Untersuchung des