Roboter sammeln Unterwasser-Müll
TUM-Projekt SeaClear für saubere Meeresböden
In unseren Ozeanen liegen und schwimmen zwischen 26 und 66 Millionen Tonnen Plastik- und anderer Müll, der größte Anteil davon auf den Meeresböden – eine gewaltige Bedrohung für Pflanzen und Tiere und das ökologische Gleichgewicht. Das Sammeln von Müll in den Weltmeeren ist jedoch aufwändig und teuer. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) entwickelt jetzt in einem europäischen Kooperationsprojekt ein Robotersystem, das Unrat unter Wasser orten und einsammeln kann. Dabei wird maschinelles Lernen eingesetzt. (Foto: System aus vier Robotern sorgt für saubere Meeresböden – © TUM, The SeaClear Project) weiterlesen…
Schwerindustrie und Klimaschutz passten bisher schlecht zusammen. Denn Stahlwerke, Gießereien oder Chemiefabriken emittieren viel Treibhausgas. Thyssenkrupps Duisburger Stahlwerk stößt allein 2 Prozent der gesamten deutschen Emissionen aus. Zwar haben auch die Thyssener Ziele und Pläne, wie sie bald klimaneutral werden wollen: mit Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien. Aber noch warnt die Industrie vor Carbon Leakage: zu ehrgeizige Klimaziele könnten dazu führen, dass die Produktion – samt Emissionen – in Erdteile mit laxeren Regeln „auswandert“. Dazu kommt die Sorge, Strom könnte in der Übergangszeit sehr teuer werden, bis endlich genügend Erneuerbare Energien samt Speicher im Netz sind. „Dabei droht fast unterzugehen“, so 

Rechenzentren werden als Stromfresser angesehen. Dabei können sie mit ihren Speicherreserven wichtige Beiträge zur Energiewende leisten: Eine am 14.10.2021 publizierte Untersuchung (
Volkswagen bündelt einer
Das
„Totgesagte leben bekanntlich länger. Das gilt offensichtlich auch für die in Deutschland nicht mehr weiter verfolgte Carbon Capture and Storage-Technologie (CCS) zur Verpressung von CO2 in tieferen Erdschichten. Deutschland hat das Verfahren vor Jahren faktisch verboten. Nun will Norwegen im großen Stil CO2 unter den Meeresboden pumpen. „Es könnte zugleich die Rettung für Teile der deutschen Industrie sein“, hofft Daniel Wetzel in der
Vor gut drei Jahren nannte
Die