Schluss mit Plastikmüll
WWF-Untersuchungen zeigen, was sofort nötig und machbar ist
Wir leben in einer Welt, die sich gefährlich an Plastik gewöhnt hat. Der Plastikmüll nicht nur in unseren Meeren wird sich in den kommenden Jahren zu vervielfachen. Deshalb ist die Entscheidung der UN eine historische, sie wolle global gegen die Plastikflut vorgehen. Nun müssen wirksame Taten folgen. Etliche Plastikprodukte können und sollten sofort flächendeckend abgeschafft und verboten werden. Der WWF hat am 15.05.2023 konkrete Vorschläge veröffentlicht. weiterlesen…
Der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln in der intensiven Landwirtschaft ist hauptverantwortlich für den Rückgang der Vögel, haben Wissenschaftler festgestellt, schreibt Damien Gayle am 15.05. 2023 im Londoner
Vom 1.–12. Mai haben in Genf die Vertragsstaatenkonferenzen der UN-Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm zum Umgang mit gefährlichen Chemikalien und Abfällen getagt. Diese drei Chemikalien- und Abfallübereinkommen sind wichtige Bausteine der Bekämpfung der weltweiten Verschmutzungskrise. Bei allen drei Übereinkommen konnten jetzt wichtige Fortschritte erzielt werden, so eine
Am 11.05.23 gab das
Geschäumte Kunststoffe bestehen in der Regel aus fossilen Rohstoffen. Sie bilden das Material für Verpackungen, die nach einmaligem Gebrauch aber oftmals im Abfall landen und nur selten recycelt werden. Um langfristig auf eine ressourcenschonende Alternative umzusteigen, forscht das
Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) vollzieht einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltige Kapitalanlage und verabschiedet ein CO2-Ziel: Bis Ende 2025 will die größte Zusatzversorgungseinrichtung für betriebliche Altersvorsorge im öffentlichen Dienst laut einer
Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Klimakrise wächst der Druck auf nicht-staatliche AkteurInnen, Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen. Unternehmen und andere Organisationen suchen vermehrt nach Alternativen zur strategischen Zielsetzung der eigenen Klimaneutralität und der damit in der Regel verbundenen CO2-Kompensation. Die
Viele Menschen wollen sich umweltfreundlicher verhalten, aber oft scheitert es an der Umsetzung. Mit seinem am
Es war die Abgeordnete Pat Schroeder, Demokratin aus Colorado mit zwölf Amtszeiten, die eines Morgens beim Eierbraten den Begriff „Teflon-Präsident“ für Ronald Reagan prägte. „Er sorgt dafür, dass nichts an ihm kleben bleibt“, sagte sie später im Kongress. Schroeder, die im März verstarb, war die erste Frau, die Colorado im Repräsentantenhaus vertrat, und eine Verfechterin des Umweltschutzes – sie brachte die Gesetzgebung zur Einrichtung des Rocky Mountain Arsenal National Wildlife Refuge auf den Weg – und sie hätte das Gleiche über die fossile Brennstoffindustrie sagen können.
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