Contribution-Claim-Ansatz: Alternative zur CO2-Kompensation
Konzeptpapier zu einem alternativen Ansatz zur CO2-Kompensation im Rahmen des freiwilligen Kohlenstoffmarkts veröffentlicht
Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Klimakrise wächst der Druck auf nicht-staatliche AkteurInnen, Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen. Unternehmen und andere Organisationen suchen vermehrt nach Alternativen zur strategischen Zielsetzung der eigenen Klimaneutralität und der damit in der Regel verbundenen CO2-Kompensation. Die Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima hat – einer Medienmitteilung vom folgend – aus diesem Grund zusammen mit dem Wuppertal Institut das transdisziplinäre Projekt „Contribution Claim als alternativer Ansatz zur CO2-Kompensation“ initiiert. weiterlesen…
Viele Menschen wollen sich umweltfreundlicher verhalten, aber oft scheitert es an der Umsetzung. Mit seinem am
Es war die Abgeordnete Pat Schroeder, Demokratin aus Colorado mit zwölf Amtszeiten, die eines Morgens beim Eierbraten den Begriff „Teflon-Präsident“ für Ronald Reagan prägte. „Er sorgt dafür, dass nichts an ihm kleben bleibt“, sagte sie später im Kongress. Schroeder, die im März verstarb, war die erste Frau, die Colorado im Repräsentantenhaus vertrat, und eine Verfechterin des Umweltschutzes – sie brachte die Gesetzgebung zur Einrichtung des Rocky Mountain Arsenal National Wildlife Refuge auf den Weg – und sie hätte das Gleiche über die fossile Brennstoffindustrie sagen können.
Das
Die Initiative
Die
Neue, synthetische Stoffwechselwege zur Fixierung von Kohlendioxid könnten zukünftig nicht nur dazu beitragen, den Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre zu senken, sondern auch traditionelle Herstellungsverfahren für Pharmazeutika und Wirkstoffe durch kohlenstoffneutrale, biologische Prozesse ersetzen. Eine
Der Anteil der aus China nach Deutschland gelieferten Elektroautos hat sich im ersten Quartal 2023 mehr als verdreifacht, teilte das
Deutschland gilt als
Die Bundesregierung hat offenbar allen Protesten und Bedenken zum Trotz im Geheimen den Bau des LNG-Terminals auf Rügen im Hafen von Mukran beschlossen. Der Bund hat sich im monatelangen Streit festgelegt. Nach den Plänen von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Die Grünen) soll die Flüssig-Erdgas-Station im Hafen Mukran auf Rügen entstehen. Das meldet der