Potenzial von Banken und Investoren für Klimaschutz in Automobilindustrie nutzen
Agora Verkehrswende empfiehlt verpflichtende Vorgaben für Berichterstattung auf dem Weg zur Klimaneutralität
Investoren und Banken brauchen von Unternehmen bessere Informationen, damit sie ihre wirtschaftlichen Interessen schützen und bei der Modernisierung der Automobilindustrie in Richtung Klimaneutralität eine Führungsrolle übernehmen können. Darauf verweist der Berliner Thinktank Agora Verkehrswende auf Grundlage des Thesenpapiers „Kapital für den Wandel der Automobilindustrie“. Ratingagenturen sollten deshalb ihre Unternehmensbewertungen weiterentwickeln. Grundlage dafür sei, dass die Politik verpflichtende Vorgaben für die Berichterstattung von Automobilunternehmen formuliere. (Titel: Kapital für den Wandel der Automobilindustrie – © Agora Verkehrswende, NKI) weiterlesen…
Die Kommentare der Medien zur zu Ende gegangenen COP27 schwanken zwischen Wut und Resignatio ; Optimismus ist fast keiner zu entdecken. Viele gaben sich mit dem berühmten kleinesten Nenner zufrieden. Der
Klimaneutrale Gasversorgung ist eines der drängendsten Themen unserer Zeit. Dabei bekommt die CO2-neutrale, synthetische Erzeugung von flüssigem Erdgassubstitut aus Biomasse einen immer größeren Stellenwert. Seit Anfang November koordiniert die 
Veränderte Mobilitätskultur, und damit Veränderungen im individuellen Verhalten, sind wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Mobilität – so eine Ausarbeitung. Denn technologische Innovationen wie Elektrifizierung und Digitalisierung allein sind nicht ausreichend, um die ambitionierten politischen Ziele – wie beispielsweise Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 – zu erreichen. Die neue Publikation des
Im rauen Fahrwasser der aktuellen Weltlage bleibt der Kahn „Klimaschutz“ nach Einschätzung der
BMW verfolgt
Der Luftverkehr wächst weltweit mit der Folge, dass ein Drittel der Klimawirkung von Flugzeugen durch CO2-Emissionen verursacht wird. Zwei Drittel entfallen auf sogenannte Nicht-CO2-Effekte. Dazu zählen der Ausstoß von Schadstoffen sowie der Einfluss von Kondensstreifen und der daraus entstehenden Zirruswolken auf das Klima. Im
Das
Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger hat anlässlich des Circular Valley Forums am 18.11.2022 gemeinsame Interessen der Bundesregierung und der Initiative in der Rhein-Ruhr-Region betont. „Mit der Initiative Circular Valley wollen Sie Schrittmacher der Kreislaufwirtschaft sein, Impulse für unser Land setzen, aber auch darüber hinaus“, sagte Stark-Watzinger in einer Videobotschaft zum großen Treffen der Kreislaufwirtschaft. Die Bundesregierung wiederum bündele gerade alle Aktivitäten in einer „Strategie zur Kreislaufwirtschaft“. „Wir wollen Vorreiter in Europa sein“, sagte die Ministerin.