NGOs gegen LNG-Terminal Stade
33 Organisationen erteilen in „Letter of Disinterest“ öffentliche Absage
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat am 01.02.2021 zusammen mit 32 nationalen und internationalen Organisationen und Bürger-Initiativen einen „Letter of Disinterest“ an die Hanseatic Energy Hub GmbH, Betreiber des LNG-Terminals Stade versandt. In einem formalen Verfahren waren Marktteilnehmer aufgerufen, bis zum 1. Februar 2021 ihr verbindliches Interesse an Kapazitäten des geplanten Terminals für Flüssigerdgas abzugeben. Über das Terminal sollen jährlich etwa 12 Milliarden Kubikmeter Flüssigerdgas anlanden – ein Großteil davon sehr wahrscheinlich als Fracking-Gas aus den USA. Die Unterzeichner fordern Betreiber und Investoren auf, die Pläne für das Terminal zu stoppen und stattdessen in klimafreundliche Energien zu investieren. weiterlesen…
Die deutschen Netzbetreiber wollen in den nächsten zehn Jahren rund 3,26 Milliarden Euro in den Ausbau der Mittelspannungsnetze investieren, schreibt der parlamentseigene Pressedienst
Kleinfahrzeuge wie Mofas, Roller und Co. brauchen in puncto Wasserstoff eine Sonderbehandlung: Denn sie können nicht einfach Wasserstoff-Tankstellen anfahren und das Gas tanken – der Druckstoß wäre zu groß. Denn üblicherweise wird der Wasserstoff mit 700-fachem Atmosphärendruck in die Drucktanks der Fahrzeuge gepresst. Auf Systemebene lassen sich außerdem mit kleinen Hochdrucktanks nur unzureichende Speicherdichten erreichen. Das
Für das 2013 erstmals aufgelegte Abfallvermeidungsprogramm liegt jetzt eine Fortschreibung vor, wie – so der
Über den Verbrauch strombasierter Flüssigkraftstoffe im Verkehrssektor liegen der Bundesregierung keine Zahlen vor – so der parlamentseigene
Der am 27.01.2021 veröffentlichte Monitoringbericht von
Die
Der Bundestag hat am 29.01.2021 den weiteren Ausbau des deutschen Stromnetzes auf den Weg gebracht. Die Abgeordneten verabschiedeten am späten Abend den neuen
Forscher haben festgestellt, dass Batterien aus Nanodiamanten 28.000 Jahre lang halten könnten: Die kalifornische Batterie-Firma
General Motors, größter US-Autohersteller, will bis 2040 klimaneutral werden – so eine Medienmitteilung aus Detroit vom 28.01.2021 – und zwar „bei sämtlichen globalen Produkten und Aktivitäten“. Bis 2035 sollen die Auspuffemissionen von neuen leichten Nutzfahrzeugen eliminiert werden. GM hat sich dem