Neue Kraftwerksförderung: Gesetz hält Speicher draußen
Milliarden Euro an Zuschlägen gehen an Gaskraftwerke, obwohl Netzbetreiber Batteriespeichern Netzanschlüsse für neunmal so viel Leistung zugesagt haben. Das Gesetz bevorzugt Gas. Die Bundesregierung fördert neue Kraftwerke, die einspringen sollen, wenn Wind und Sonne nicht genügend Strom liefern. Die Betreiber erhalten 15 Jahre lang eine jährliche Zahlung dafür, dass ihre Anlagen ab dem Jahr 2031 weiterlesen…
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Das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen hat sich
„RWE ist Gestalter und Schrittmacher der grünen Energiewelt,“ und „heute schon einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Erneuerbare Energien“. So beschreibt sich der Essener Energie-Konzern ziemlich selbstbewusst in einer
Die Bundesregierung und RWE haben am 10.02.2021 in Berlin einen öffentlich-rechtlichen Vertrag unterzeichnet, mit dem die gesetzlichen Regelungen des Braunkohleausstiegs vertraglich geregelt werden. Der Vertrag, der Ende letzten Jahres bereits den Bundestag passiert hatte, regelt den konkreten Fahrplan und die Bedingungen, nach denen RWE ihre Braunkohlenkraftwerke schrittweise abschaltet – so
Deutschlands größtes EVU fordert von der Regierung in Den Haag (Insider schätzen zwei Milliarden Euro) Entschädigung dafür, dass es bis 2030 seine zwei Kohlekraftwerke in den Niederlanden abschalten muss. Denn das Nachbarland hat 2019 beschlossen, bis 2030 aus der Kohle auszusteigen. RWE hat das Unternehmen den niederländischen Staat deswegen verklagt und fordert Schadenersatz. Umwelt- und Klimaschützer kritisieren den Schritt als „Gift für die Energiewende“. RWE will vor dem
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