Schweizer Stauseen für PV entdeckt
Eidgenössische Energieversorger bauen erste hochalpine Solar-Großanlagen
Schweizer Stauseen werden photovoltaisch: Mit mehr als 1.200 PV-Modulen realisiert das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich in rund 2.100 Metern Höhe auf der Staumauer des Albignasees im Bergell eine der ersten PV-Anlagen im hochalpinen Gebiet. Der Energieversorger Romande Energie realisiert auf dem Stausee Lac des Toules im Wallis die erste schwimmende PV-Anlage in den Alpen. Und an der Muttsee-Staumauer des Kraftwerks Limmern im Kanton Glarus will der Energiekonzern Axpo 6.000 Solarpanels montieren. Die Anlage soll im Herbst 2021 in Betrieb gehen und soll Strom für 600 Haushaltungen liefern. weiterlesen…
Könnte ein Bedingungsloses Grundein/auskommen Freiheit und Chancengleichheit fördern und auf diese Weise die maßlose Beschleunigung unserer Zeit eindämmen und so dazu beitragen die begrenzten Ressourcen unserer Umwelt zu schonen? Adrienne Goehler, ehemalige Präsidentin der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, Ex-Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin und Kuratorin des Hauptstadtkulturfonds, ist für ihr
Der Begriff Barometer-Gutachten ist bislang in der Solarbewegung nicht angekommen. Auch die Tatsache, dass es eigentlich „Barometer zur Begutachtung der Digitalisierung der Energiewende“ heißt, hat wenige aufhorchen lassen. Dass die fossilen Energieversorger mit der Metapher „Digitalisierung der Energiewende“ einen radikalen Umbau des Energiesystems betreiben, bei dem die Erneuerbaren Energien nicht einfach integriert, sondern auf die Rolle des Zulieferers zurechtgestutzt werden sollen, das hält eine Mehrheit immer noch für undenkbar. Dabei sind die Bemühungen der fossilen Energieversorger und Netzbetreiber, ein neues Geschäftsmodell für den Ausgleich der Schwankungen im Stromnetz einzuführen, alles andere als neu – schreibt Klaus Oberzig auf der
Mit Auslaufen des Wärmeliefervertrags nach Ende der Heizperiode hat VERBUND wie angekündigt den Kohlebetrieb im Fernheizkraftwerk Mellach südlich von Graz dauerhaft eingestellt. Damit wurde die Kohleverstromung in Österreich beendet. Als letztes Kohlekraftwerk in Österreich hat das Fernheizkraftwerk Mellach mit dem Brennstoff Steinkohle Strom und Wärme erzeugt. Ein Bericht von
Nach wochenlangem Regenmangel führen manche Flüsse in der Schweiz weniger Wasser als gewöhnlich. Auch die Flora reagiert auf die Trockenheit: Für Graubünden und das Tessin hat das schweizerische Bundesamt für Umwelt große Waldbrandgefahr diagnostiziert. Im Freien gilt in den beiden Kantonen ein absolutes Feuerverbot. In Deutschland trocknen die Böden ebenfalls immer mehr aus: In der Rhön sind die Hochmoore in Gefahr, warnt die
Offenbar strebt das Land Nordrhein-Westfalen mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien ein grünes Wachstumspaket als Ausweg aus der Corona-Krise an. Die Fachmedien
Die Brände in der Sperrzone rund um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine haben auf 48.700 Hektar, einer Fläche halb so groß wie Berlin, Radioaktivität aufgewirbelt. Das zeigt eine Greenpeace-Analyse, bei der Satellitenbilder vom Beginn der Feuer bis zum Ende des Brandes am 15.04.2020 ausgewertet wurde, wie die Umweltschutzorganisation
Der Green Deal der EU-Kommission sollte im Mittelpunkt der wirtschaftlichen Aufbaustrategien nach der Corona-Krise stehen, haben laut
Die
In diesem Jahr können 46 Prozent der weltweit laufenden Kohlekraftwerke nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden, schätzt die laut einer Medienmitteilung von Matt Gray am 01.04.2020 veröffentlichte Analyse „Global Energy Monitor“ des