„…Potenzial, digitale Energiewende zum Scheitern zu bringen“
Digitalisierung der Energiewende – „ungenügend bis mangelhaft“
Das am 08.04.2020 vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) veröffentlichte „Zweite Digitalisierungsbarometer für die Energiewende“ lobt marginale Fortschritte und zeigt zusätzliche große Baustellen kritisiert der Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne), Robert Busch. Sein Kurzstatement vom 09.04.2020. weiterlesen…
Laut einer Studie des 
Nachhaltigkeitsorientierte, urbane Verkehrspolitik und -planung sind heute wichtiger denn je. Daher ist es sinnvoll zu analysieren, welchen Maßstab (Benchmark) europäische Vorreiterstädte für einen umwelt- und klimaschonenden Personenverkehr in Städten markieren. Das untersuchen die wissenschaftliche Mitarbeiterin
Im Forschungsprojekt
Auf geteiltes Echo stieß – wie nicht weiter verwunderlich – die am 13.04.202 publizierte
Eine „gigantische, revolutionäre Zerstörung der Energiewende und damit des Klimaschutzes“ resumiert Frank Farenski sein Gespräch mit Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von E3/DC, dem zu entnehmen ist, dass mit dem „Barometer-Gutachten“ des Bundeswirtschaftsministeriums beabsichtigt wird, einer dem dezentralen Wesen der Erneuerbaren Energien entsprechenden Struktur aus autonomen, in sich autarken, aber zusätzlich miteinander vernetzten Energiezellen den Riegel vorzuschieben. Die von Millionen klimaschutzengagierten Menschen über Jahrzehnte hin dezentral und demokratisch vorangetriebene Energiewende soll demnach zur Sackgasse erklärt werden – schreibt
„Im Schatten von Corona wird auch beim Thema Energiewende getäuscht und getrickst. Die für viele Solarfreunde erst einmal schlüssig scheinende Auskunft, wegen des Virus habe man in den Ministerien keine Zeit, sich um Erneuerbare Energie und Klimaschutz zu kümmern, stellt sich als Schwindel heraus,“ schreibt Klaus Oberzig auf der
Erneuerbarer Wasserstoff kann die Mobilität grüner machen. Dafür müssen jedoch die Kosten sinken. Wie das geht, erproben Energiewirtschaft und Forschung derzeit in einer industriellen Power-to-Gas-Anlage im süddeutschen Grenzach-Wyhlen. Die Megawattanlage ist im April 2020 seit vier Monaten in Betrieb und funktioniert zuverlässig. Auch ein daran angeschlossener Forschungselektrolyseur läuft sehr erfolgreich. Das
„Wunderantrieb“ nennt der