Elektroautos doch besser fürs Klima in 95% der Welt
Gegenteilige Befürchtungen unbegründet – in fast allen Teilen der Welt
In M
edienberichten wird regelmäßig in Frage gestellt, ob Elektroautos wirklich „grüner“ sind, wenn die Emissionen aus der Produktion und der Erzeugung ihrer Elektrizität berücksichtigt werden, teils wird unterstellt, dass Elektroautos die Kohlenstoffemissionen tatsächlich sogar erhöhen könnten, wenn man den Life Circle beachte. Eine am 23.03.2020 in Nature Sustainability veröffentlichte Untersuchung der Universitäten von Exeter, Nijmwegen und Cambridge kommt nun jedoch zu dem Schluss, dass Elektroautos insgesamt zu geringeren Kohlenstoffemissionen führen, selbst wenn bei der Stromerzeugung immer noch erhebliche Mengen an fossilen Brennstoffen eingesetzt werden. weiterlesen…
Der Energieverbrauch in Deutschland ging 2019 auf 12.832 Petajoule (PJ) oder 437,8 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) zurück und lag damit um 2,1 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Für den Verbrauchsrückgang sorgten, wie die
Etwa 40 Prozent der Primärenergie in Deutschland werden heute für Raumwärme und Trinkwassererwärmung eingesetzt. Zu einem Gelingen der Wärmewende könnten Fassaden als „Wärmewände“ einen Beitrag liefern, der bislang wenig Beachtung gefunden hat. Ein Forschungskonsortium unter Leitung des
Um die Ziele des Klimaschutzgesetzes zu erreichen, sind massive Einsparungen bei den Treibhausgasemissionen aus der Energiebereitstellung notwendig. Die
Unternehmen und Beschäftigten müsse angesichts der Corona-Krise auf breiter Basis geholfen werden. Angesichts der fortschreitenden Klimakrise sei bei den Investitionen jetzt ein klarer Fokus auf eine dauerhafte Wertschöpfung zu setzen. Die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung auf Basis des gesamten Erneuerbaren Energien-Mix gehöre hier zu den Kernaufgaben. Bremsen, die dem Ausbau der Erneuerbaren Energien im Wege stünden, müssten jetzt gelöst werden, fordert die
Wie ein Schutzmantel breitet sich die Ozonschicht über uns aus und absorbiert einen Großteil der schädlichen UV-Strahlung der Sonne. Wenn die Schutzschicht jedoch so dünn wird, dass sie den Normalwert um etwa ein Drittel unterschreitet, dann spricht man von einem „Ozonloch“. Erstmals zeigt sich nun ein Ozonloch in voller Ausprägung über der Arktis, wie Atmosphärenforscher des
Als innovatives Stahlwerk ist ArcelorMittal Hamburg ständig auf der Suche nach alternativen, klima- und umweltverträglichen Stahl-Herstellungsprozessen und hat bereits 2017 eine die Direkt-Reduktion von Eisenerz mit Hilfe von Wasserstoff bewertende Studie veröffentlicht. Deren lakonisches Fazit: „Eine Abschätzung von Umwandlungskosten macht deutlich, dass es unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten auf absehbare Zeit keine wirtschaftlichen Anreize geben wird, in einen solchen Prozess zu investieren.“
„Das Falsche lassen“ und zugleich „das Richtige tun und an morgen denken“ – Wirtschaftsexperten vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) haben im Auftrag von Greenpeace
Wegen der Corona-Pandemie ändert die Bundesnetzagentur die Modalitäten der laufenden Ausschreibungen für Photovoltaik-, Windkraft-, Biomasse und KWK-Anlagen. Die Ausschreibungen sollen durchgeführt und die Bieter informiert werden, aber keine öffentliche Bekanntmachung der Zuschläge erfolgen. Auch soll ein Verfallen bereits gewährter Zuschläge infolge der Corona-Pandemie vermieden werden, schrieb Sandra Enkhardt am 21.03.2020 in pv magazine.