Das EEG braucht nach 20 Jahren neue Impulse, um weiter fossile Energiequellen durch nachhaltige zu ersetzen
„Kaum ein Gesetz hatte einen gleichermaßen ökonomisch wie ökologisch großen Erfolg wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG, das am 1. April vor 20 Jahren in Kraft trat. Mit rund 43 Prozent steuerten die erneuerbaren Energien in Deutschland im Jahr 2019 bereits mehr zum Bruttostrombedarf bei als Stein- und Braunkohlekraftwerke zusammen. Ihre Klimaschutzwirkung ist immens: Sonne, Wind, Bioenergie & Co. sparen über alle Sektoren hinweg mittlerweile mehr als 200 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) pro Jahr ein – und damit mehr als der gesamte Verkehrssektor an CO2 ausstößt.“ – Ein Gastbeitrag von Simone Peter in der Frankfurter Rundschau vom 29.03.2020. weiterlesen…