Gasbohrungen vor Borkum gerichtlich gestoppt – bis zur Hauptsache
Deutsche Umwelthilfe: „Paukenschlag für den Schutz der Nordsee“
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt die Entscheidung der Rechtbank (erstinstanzliches Eingangsgericht) Den Haag vom 25.04.2023, die geplanten Baumaßnahmen des Öl- und Gaskonzerns One-Dyas in der Nordsee zum Schutz des Riffs am Borkumer Riffgrund sofort zu stoppen. Damit erzielte die DUH gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen einen „bedeutenden ersten Erfolg“ in ihrer Klage gegen neue Gasbohrungen in der Nordsee. weiterlesen…
Die Bundesregierung erarbeitet – so eine 
Fliegen ist die klimaschädlichste Art sich fortzubewegen. Bisher jedenfalls. Doch vielleicht gibt es schon bald technische Alternativen zu herkömmlichen Flugzeugen. Zum Beispiel Luftschiffe mit hocheffizienten Solarzellen und extrem leichten Batterien an Bord. Welche Route so ein Solarzeppelin nehmen müsste, um möglichst schnell und klimafreundlich von London nach New York zu fliegen, hat Prof. Dr. Christoph Pflaum von der
Nach langen quälenden Diskussionen hat sich die EU kürzlich auf eine Regelung geeinigt hat: Ab 2035 dürfen nur noch jene Pkws und leichte Nutzfahrzeuge neu verkauft werden, die kein CO2 ausstoßen. Der EU-Beschluss bezieht sich auf batterieelektrische Fahrzeuge. Eigentlich galt er als fix. Doch in letzter Minute stellte sich Deutschland quer. Die FDP, aus deren Reihen Verkehrsminister Volker Wissing kommt, verlangte, dass neue Autos mit klassischem Verbrennungsmotor weiter verkauft werden dürfen. Schließlich einigte sich die Bundesregierung mit der EU-Kommission: Auch in Zukunft dürfen Autos mit Verbrennungsmotoren verkauft werden – allerdings nur, wenn sie ausschließlich mit E-Fuels betankt werden können und nicht mehr mit herkömmlichem Benzin und Diesel. Wie das sichergestellt werden soll, weiß niemand. Auch beim Wiener Motorensympusium nicht.
Wann immer ich einen Vortrag über die Erderwärmung halte, kommt in der Diskussion die Frage auf, was getan werden könnte oder sollte, um der sich beschleunigenden Klimakatastrophe entgegenzuwirken. Interessanterweise geht es in der Regel nicht darum, was die Regierungen, die Ölgesellschaften, die Energieversorger, die Fluggesellschaften, die Banken, die Autohersteller, die Agrarindustrie usw. tun sollten. Der Schwerpunkt liegt auf dem, was der Einzelne tun kann, und nicht auf dem Problem, das es zu lösen gilt.
2022 war ein Rekordjahr – sowohl bei den Zulassungen von E-Fahrzeugen als auch beim Zubau von Ladepunkten und Ladeleistung: Noch nie wurden so viele vollelektrische Autos zugelassen und noch nie so viele Ultra-Schnellladepunkte gebaut. Die Ultra-Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung von über 150 kW haben um 80 Prozent zugelegt: von 3.851 auf 7.037 Ladepunkte. Das zeigt: Der Elektromobilitätsmarkt entwickelt sich schnell und dynamisch. Der
Bundeswirtschafts- und Klimaschutzministert Habeck hat am 18.04.2023 zusammen mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil einen
Künstliche Kraftstoffe sind nicht übertrieben neu. Der finnische Konzern Neste (siehe:
„Habt ihr eine Vorstellung, woher der ganze Hype um das Thema Wasserstoff kommt?“ So eröffnet die