Kreislaufwirtschaft: Gummibärchen aus Windgeneratorenflügeln
Kombination von Glasfasern mit pflanzlichem und synthetischem Polymer
Windturbinenblätter könnten eines Tages zu süßen Leckereien recycelt werden. Wissenschaftler haben ein neues Verbundharz veröffentlicht, das sich für die Herstellung dieser Giganten eignet und später zu neuen Rotorblättern oder einer Vielzahl anderer Produkte recycelt werden könnte, darunter Arbeitsplatten, Autorücklichter, Windeln und sogar Gummibärchen. Die Forschungsarbeit wurde am 23.08.2022 im Rahmen der Herbsttagung der American Chemical Society (ACS) vorgestellt und in Scientific American publiziert. (Foto: Gummibärchen – © Alexa auf Pixabay) weiterlesen…
Viele Mieter wollen Solarzellen auf dem Balkon, allerdings müssen Vermieter meist zustimmen. In Hamburg verbieten manche die Installation. Die eigene
Steigende Rohstoffpreise und mangelnde Verfügbarkeit, insbesondere von Silber, lassen die Produktionskosten von Photovoltaik-Modulen steigen. Fraunhofer-Forschende haben laut
Eine Aluminium-Schwefel-Batterie, die aus billigen, reichlich vorhandenen Materialien produziert werden kann, könnte eine kostengünstige Reservespeicherung für Erneuerbare Energien bieten, schreibt
Im Gebiet „La Stadera“ in der Surselva (Oberrheintal in Graubünden unterhalb des Lukmanierpasses) soll eine der ersten kleinen Wind-Sonnenanlagen der Schweiz im alpinen Raum getestet werden. Das Testsystem soll von Herbst 2023 bis Ende 2024 Daten zur Auswertung liefern. Mit der Testanlage soll die Eignung einer Hybridanlage zur Gewinnung nachhaltiger Energie in alpinem Gelände geprüft werden. armasuisse Immobilien hat im Rahmen des militärischen Plangenehmigungsverfahrens ein Baugesuch eingereicht. (Foto: Testanlage – Kleinwindenergieanlage – ©
Die neue, am 
Endlich werden Klimakatastrophe und Artenschwund zusammen gesehen, wo doch letzterer genau betrachtet gefährlicher für das Fortbestehen der Menschheit ist, als zwei bis drei Grad Erwärmung der Atmosphäre. Bundesumweltministerin Lemke hat am 31.08.2022 den Entwurf für das 
Zusätzlich 2,419 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) kommen ab dem 01.10.2022 auf Haushaltskunden und Unternehmen zu. Entsprechend hohe Kosten drohen mit der Gasumlage auch der deutschen Kupferbranche –