Neues PV-Rcycling
Silicium, Silber und Zinn zurückgewinnen
Jährlich fallen in Deutschland rund 10 000 Tonnen Silizium aus alten PV-Modulen an – ab 2029 dürften es mehrere Hunderttausend Tonnen sein, denn dann werden die Anlagen aus der zwanzigjährigen EEG-Förderung fallen, die in der ersten großen Ausbauwelle zwischen 2009 und 2011 installiert worden sind. Durch das Recycling der Aluminiumrahmen (10-15 % Gewichtsanteil) und des Deckglases (70-75 % Gewichtsanteil) wird die gesetzlich vorgeschriebene Quote zwar erreicht, es stellt aber in Bezug auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung keine befriedigende Lösung dar. Die abgetrennte Restfraktion aus Silicium, Silberkontakten, Zinn und schwermetallhaltigem Lot (Blei) wird zusammen mit der Kunststofffolie i. a. verbrannt. Jetzt wollen die Fraunhofer-Institute für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg und für Silizium-Photovoltaik (CSP) in Halle an der Saale gemeinsam mit dem Recycler Reiling aus Harsewinkel bei Gütersloh mit einer neu entwickelten Technik das Silizium in nahezu reiner Form zurückgewinnen – unabhängig von den Modul-Herstellern, wie die Projektpartner hervorheben. weiterlesen…
Im Zuge der Energiewende gewinnt die Umwandlung von erneuerbarem Strom in chemische Energieträger durch sogenannte Power-to-X-Prozesse an Bedeutung. Als langfristige, speicherbare und leicht transportable Energieträger mit großer Kapazität maximiert PtX das Potenzial der erneuerbaren Erzeugung und ermöglicht eine vollständige Transformation aller Sektoren (Strom/Verkehr/Gebäude). Zukünftige PtX-Anlagen werden vorwiegend in abgelegenen Regionen mit hohem Potenzial erneuerbarer Energien oder zukünftig sogar offshore errichtet. Damit die chemischen Prozesse unter diesen herausfordernden Bedingungen realisiert werden können, sind innovative Synthesereaktoren und Betriebsstrategien erforderlich. Am
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat in seiner Eröffnungsbilanz deutlich gemacht, dass es neue Instrumente braucht, um erneuerbare Energien schneller auszubauen und Deutschlands Klimaziele zu erreichen. Das Bündnis Bürgerenergie hat mit dem Energy-Sharing-Konzept einen Vorschlag geliefert. Das
Solarzellen noch besser machen, damit sie einen entscheidenden Beitrag im Rahmen der Energiewende leisten – dieses Ziel verfolgen Forscher der Bergischen Universität Wuppertal am Lehrstuhl für Elektronische Bauelemente. Eine neuartige Solarzelle wurde in der Arbeitsgruppe von Professor Thomas Riedl an der Universität Wuppertal zusammen mit Forschern vom Institut für Physikalische Chemie der Universität zu Köln und weiteren Projektpartnern von den Universitäten Potsdam und Tübingen sowie dem Helmholtz-Zentrum Berlin und dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf entwickelt. Nun gelang ihnen ein Durchbruch mit Weltrekord- so eine 
Die Raffination von Metallen, die Herstellung von Düngemitteln und der Betrieb von Brennstoffzellen für schwere Fahrzeuge sind alles Prozesse, die gereinigten Wasserstoff erfordern. Die Reinigung bzw. Abtrennung dieses Wasserstoffs aus einem Gemisch anderer Gase kann jedoch schwierig sein und erfordert mehrere Schritte. Ein Forschungsteam unter der Leitung von
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien setzte sich stetig und deutlich über dem langfristigen Trend fort, mit einem neuen Rekordanteil von 81 % am gesamten aKapazitätsausbau im Vorjahr.
Innerhalb des vom BMBF geförderten Gemeinschaftsprojektes „nextBatt“ (Förderkennzeichen: L1FHG42421) sollten ressourceneffiziente Produktionsprozesse für Batterieanoden der nächsten Generation entwickelt werden. Am Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP wurden dazu
Der New Yorker Stadtrat hat per Gesetz den Einsatz alternativer Kraftstoffe wie Biodiesel, Brennstoffzellen-Elektrik und Hybrid-Elektrik anstelle von Dieselkraftstoff für die Fähren der Stadt untersuchen lassen. Außerdem wurden Themen wie die Verfügbarkeit von Treibstoff, die Lagerung und die Kompatibilität mit Fähren sowie mögliche Hindernisse und Vorschriften im Zusammenhang mit der Verwendung solcher Treibstoffe behandelt.
Mit der Agri-Photovoltaik (auch Agro-PV) können bewirtschaftete Flächen doppelt genutzt werden: Am Boden wachsen Kulturpflanzen, darüber oder daneben erzeugen Solarmodule erneuerbaren Strom. In der aktualisierten Neuauflage seines Leitfadens beleuchtet das