SolarPower Europe: 2030 Verdreifachung der Solarjobs möglich
Potenzial für 1,1 Millionen EU-Solararbeitsplätze
Parallel zur Glasgower COP26 hat SolarPower Europe einer Medienmitteilung vom 03.11.2021 folgend seinen „EU Solar Jobs Report 2021“ veröffentlicht. Ausgehend von dem bestehenden Ziel der Europäischen Kommission, bis 2030 einen Anteil von 40 % an erneuerbaren Energien zu erreichen, können wir bereits jetzt erwarten, dass sich die Zahl der Solararbeitsplätze bis zum Ende des Jahrzehnts auf 742.000 verdoppeln wird. weiterlesen…
Ausgediente Batterien (u.a. von Elektroautos) enthalten wertvolle Rohstoffe, die weiterhin nutzbar sind. Um sie recyceln zu können, entwickelt ein Forschungsteam vom Zentrum für Digitalisierte Batteriezellenproduktion (ZDB) im
Technologische Souveränität und Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland, das nachhaltige Umdenken und Umsteuern bei der Nutzung von Rohstoffen und effizienter Einsatz sowie ressourcenschonende Nutzungskonzepte – die Industrie steht vor großen Herausforderungen. Vor allem der Wandel weg von fossil angetriebener hin zu einer zukunftsfähigen, auf regenerativen Energieträgern aufbauenden Mobilität hat die Diskussion um den Ressourcenbedarf für die notwendigen Batterien verstärkt. Das Verbundprojekt
Zu wenige ausgewiesene Flächen, langsame, komplexe Genehmigungsverfahren und Akzeptanzprobleme: Der Ausbau von Windenergie und Photovoltaik stockt. Dabei muss in etwas mehr als zwei Jahrzehnten Strom aus Erneuerbaren den gesamten Energiebedarf decken – auch in den Sektoren Wärme und Verkehr. Energie aus Wind und Sonne kommt in diesem Prozess eine besondere Rolle zu, denn sie wird in Zukunft einen Großteil der Stromerzeugung leisten. Das 
Der
„Schwimmende Wind- und Solaranlagen sind ein Trend, der eine Fülle zusätzlicher Standorte für die Erneuerbaren erschließen könnte. Die Technologie ist bereits erprobt.“ schreibt Nicole Weinhold am 25.10.2021 auf
Auf die Solarbranche entfällt mit einem Viertel aller Jobs im Erneuerbaren-Sektor weiterhin der größte Anteil, wie aus dem aktuellen Bericht „
Ab sofort (25.10.2021) fährt laut einer
Vor dem Hintergrund der immer weiter sinkenden Einspeisevergütungen für die Photovoltaik-Dachanlagen sei deren Wirtschaftlichkeit derzeit maßgeblich von einem möglichst hohen Anteil eines solaren Eigenverbrauchs abhängig. Wenn der bestehende Degressionsmechanismus im EEG jedoch nicht schnell angepasst werde, könnte ab dem zweiten Quartal ein rentabler Betrieb selbst bei großem Eigenverbrauch nicht mehr möglich sein, schreibt Sandra Enkhardt