Das Politische Buch: Abrechnung mit „Fossilen“
Claudia Kemferts „Schockwellen“
Die Energie-Ökonomin Claudia Kemfert, Professorin für Energieökonomie und Leiterin der DIW-Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt, Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung und zudem noch – neben zahlreichen weiteren Ämtern – Buchautorin sowie ubiquitäre Kritikerin fossiler Energie und damit auch sogenannter Brückentechnologien wie Gas, hat mit „Schockwellen. Letzte Chance für sichere Energien und Frieden“ ein neues, lehrreiches und kämpferisches Buch zur Energiewende geschrieben, eine Abrechnung mit der deutschen Energiepolitik der vergangenen beiden Jahrzehnte. Sie nimmt den Angriff Russlands auf die Ukraine und dessen Folgen zum Anlass, mit „den Fossilen“ (und einigen ihrer Verfechter) abzurechnen und wendet sich vor allem gegen die „Kräfte der Vergangenheit“, den russischen Machthaber Putin und alle, die auf dessen billiges Erdgas und -öl hereinfielen. weiterlesen…
Per App buchbare Sammelfahrten mit Kleinbussen können das Mobilitätsangebot verbessern und die Abhängigkeit vom privaten Auto verringern. Vor allem in ländlichen Regionen bieten sie die Möglichkeit, dünne Angebote des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) zu ergänzen. In einem
Unter den zehn wichtigsten Hebeln für Klimaschutz sehen die Deutschen fünf Veränderungen im Verkehr – allen voran den Ausbau des ÖPNV (71 %). Das 49-Euro-Ticket wird von einer Zwei-Drittel-Mehrheit der Befragten positiv bewertet. Jede und jeder vierte kann sich den Kauf eines E-Fahrzeugs vorstellen. Das sind Ergebnisse aus dem
Der
Die Kunststoffe Polyurethan (PUR) und Polyvinylalkohol (PVA) machen immerhin acht Prozent der Kunststoffproduktion in Europa aus, können aber inzwischen mit Hilfe von Enzymen als Biokatalysatoren unter milden Bedingungen abgebaut werden. Ein Team der
hat sich mit der Unterzeichnung der
2022 wurden das fünfte Jahr in Folge die Feinstaubgrenzwerte in Deutschland nicht überschritten. Der Jahresmittelgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) von 40 µg/m3 Luft wurde nach aktueller Datenlage nur noch an zwei verkehrsnahen Messstationen in München und Essen überschritten. Das zeigt die vorläufige Auswertung der Messdaten der Länder und des
Aktuell arbeitet die Bundesregierung an einer Novelle des Gebäudeenergiegesetzes. Im Kern geht es darum, dass ab 2024 nur noch der Einbau von neuen Heizungen erlaubt sein soll, die mit 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden. Im Zuge dieses Gesetzgebungsverfahrens fordern Umwelt-, Verbraucherschutz- und Unternehmensverbände gemeinsam die Bundesregierung auf, auch den Betrieb von Gebäuden in den Blick zu nehmen. Neben der notwendigen, umfassenden Sanierungswelle gebe es hier ein großes, einfach und schnell zu hebendes Einsparpotenzial von zig Milliarden Euro in den nächsten Jahren. Damit befasst sich die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz in einem
„Forschungsreaktoren sind vom Atomausstiegsbeschluss nicht betroffen“, stellt die Bundesregierung in ihrer Antwort (
Am 10.02.2023 hielt Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, vor dem Bundestag in Berlin eine