Energiewende gewinnt weltweit an Tempo
Weltweites Klimaziel: Globale Emissionen noch nicht auf 1,5°C-Pfad, selbst wenn alle Länder ihre derzeitigen Verpflichtungen einhalten
Soeben ist die Studie „Global Energy Perspective 2022“ von McKinsey & Company veröffentlicht worden. Für diese Analyse der Entwicklungen am weltweiten Energiemarkt wertet McKinsey regelmäßig die Daten und Fakten zu Entwicklungen von 55 Industriesektoren und über 70 Energieprodukten und -brennstoffen in 146 Ländern aus. Basis sind fünf Szenarien, die unterschiedliche Technologiefortschritte und politische Rahmenbedingungen bis 2050 berücksichtigen. Die Berechnungen wurden vor Ausbruch des Kriegs in der Ukraine im Zeitraum von August 2021 bis Februar 2022 durchgeführt. Deshalb spiegeln sie derzeit noch nicht die Auswirkungen des Kriegs auf die globalen Energiemärkte wider. (Titel: Global Energy Perspective 2022 – Executive Summary April 2022 – © McKinsey and Company) weiterlesen…
Am 26.04.2022 hat das Netzwerk Klimajournalismus eine
Ein internationales Team veröffentlicht am 22.04.2022 in
Das Gelingen der Energiewende ist eng geknüpft an die Weiterentwicklung der Wasserstoff-Technologien. Die Brennstoffzelle dabei zur Serienreife zu bringen ist das große Ziel des
Um effizientere Solarmodule herstellen zu können, stellt die Photovoltaikindustrie ihre Produktion zunehmend auf größere Waferformate um. Die Herstellung dieser Solarzellen mit einer Kantenlänge von bis zu 210 Millimetern mit gleichbleibender Qualität und Taktrate gewährleisten zu können, stellt die Anlagenhersteller vor neue Herausforderungen. Einem Forschungsteam am
Das
Die Bundesregierung „wappnet sich weiter für eine Zuspitzung der Lage auf den Energiemärkten“, so eine
In einem gemeinsamen Projekt
Nicht nur in Bayern: In Baden-Württemberg wurden im ersten Quartal 2022 nur drei neue Windgeneratoren errichtet. Der Windenergiezubau ist damit
Der sechste und letzte Bericht des Weltklimarats (IPCC) über die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf unseren Planeten, der Anfang dieses Monats veröffentlicht wurde, wiederholt viele der Warnungen seiner Vorgänger: vor allem, dass der Klimawandel eine globale Katastrophe bedroht, wenn wir nicht handeln, um ihn abzuwenden. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied. Zum ersten Mal in der Geschichte der Institution hat der IPCC den Begriff „Kolonialismus“ in die Zusammenfassung seines Berichts aufgenommen – schreibt Harriet Mercer, Mitglied des Projekts Making Climate History der Cambridge University, am 22.04.2022 auf