Auf dem Weg zur GW-Industrie
Fraunhofer ISE liefert detaillierte Kostenanalyse für Wasserelektrolyse-Systeme
Die Erzeugung von grünem Wasserstoff durch Wasserelektrolyse hat in den letzten Jahren enorm an Interesse gewonnen, und in der Elektrolysebranche werden erhebliche Anstrengungen unternommen, um Zellen und Stacks zu vergrößern und die Produktionskapazitäten deutlich zu erhöhen. Parallel dazu ist die aktuelle Diskussion über die Kosten von Elektrolyseanlagen von widersprüchlichen Aussagen mit einer großen Bandbreite an Preisprognosen geprägt, was eine verlässliche Bewertung von Elektrolyseuren erschwert. Um in dieser Diskussion um die Investitionskosten der Wasserelektrolyse die notwendige Transparenz zu schaffen, hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag der NGO Clean Air Task Force (CATF) ein Bottom-up-Kostenmodell erstellt und eine Kostenstudie durchgeführt. Damit kann ein breites Verständnis für die Kostenstrukturen von Niedertemperatur-Wasserelektrolysesystemen aufgebaut werden. weiterlesen…
Die Menge an Methan (das über 100 Jahre hinweg 30mal stärker Wärme speichert als Kohlendioxid, aber nicht so lange in der Atmosphäre verbleibt) die im
Neue Forschungsergebnisse aus Stanford zeigen, so eine Veröffentlichung in
Erneuerbare Energien sind nicht nur für das Erreichen der Klimaziele ein zentraler Baustein. Der russische Angriff auf die Ukraine hat auch gezeigt, wie verwundbar Deutschland durch seine Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist. Eine 
Die
Die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltete am 22.04.2022 im Quadriga-Forum in Berlin eine Fachkonferenz zum Thema
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des
„Kleine modulare Reaktoren erzielen keine Größenvorteile bei der Herstellung, sind nicht schneller zu bauen, verzichten auf die Effizienz der vertikalen Skalierung, sind nicht billiger, eignen sich nicht für abgelegene oder brachliegende Kohlestandorte, haben immer noch sehr hohe Sicherheitskosten, sind immer noch kostspielig und langsam stillzulegen und erfordern immer noch Obergrenzen für Haftpflichtversicherungen. Sie lösen keines der Probleme, die sie vorgeben zu lösen, während sie absichtlich weniger effizient sind, als sie sein könnten, schreibt Michael Barnard am 06.04.2022 auf