Hohe Energiedichte, nachhaltige Produktion
Universität Bayreuth leitet neues BMBF-Projekt zu Festkörperbatterien
Ein neues, durch die Universität Bayreuth koordiniertes Forschungsprojekt verfolgt das Ziel, die Energiedichte von wiederaufladbaren Festkörperbatterien deutlich zu erhöhen und die Produktion dieser Batterien nachhaltiger zu gestalten – so eine Medienmitteilung vom 09.11.2021. Hierfür ist die sogenannte Pulver-Aerosol-Depositionsmethode (PAD) ein aussichtsreiches Verfahren, das künftig für die Beschichtung von Kathoden und Festelektrolyten eingesetzt werden soll. Forschungspartner sind die Universität des Saarlandes und das Karlsruher Institut für Technologie. Im Cluster-Netzwerk „Forschungsfabrik Batterie“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist die Uni Bayreuth jetzt auch am Kompetenzcluster „Festkörperbatterien – FestBatt“ beteiligt. (Bild: Mit PAD erzeugte Keramikschicht auf poröser gasdurchlässiger Elektrode – © Jörg Exner, UBT) weiterlesen…
24 Länder, etliche Städte, bisher sechs Autoschmieden, Ausstatter und Investoren wollen bis 2040 komplett auf Verbrenner-Motoren verzichten, erklärten sie am Rand der UN-Klimakonferenz COP26 in Glasgow der
Junge Menschen
In dem von
Globale Erwärmung und bezahlbares Wohnen sind zwei dominierende Themen der öffentlichen Debatte. Klimaschutz erreicht man durch CO2-Reduktion. Wohnraum schafft man durch verstärkten Wohnungsbau. Dazu braucht es Beton, den wichtigsten Baustoff unserer modernen Welt. Der enthält zwar keine fossilen Brennstoffe, ist ungiftig und schwimmt nicht als Plastikmüll in den Ozeanen. Aber der Eindruck täuscht, denn die Zementherstellung ist mit rund 8 % (2,7 Mrd.t jährlich) der größte industrielle Emittent weltweiter CO2-Emissionen, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe – meist Kohle – beim Brennen mit Temperaturen um 1.000° und Sintern bei etwa 1.450 ° C entstehen. Das können
1972 legte der Club auf Rom einen die ganze Welt sensibilisierenden Bericht zur Endlichkeit der Ressourcen vor. Erstmals wurde der Glaube erschüttert, man könne für immer und ewig auf billiges Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran (und andere Rohstoffe) zurückgreifen. Bis heute dominieren aber diese Rohstoffe das Weltwirtschaftssystem, mit gigantischen Gewinnen für Erdöl-, Erdgas- und Kohlekonzerne und dem katastrophalen Nebeneffekt, dass das Weltklima mit wachsender Temperaturerhöhung kollabiert, denn es treten auch schon heute zunehmend Naturkatastrophen ein, die unvorstellbares Leid in weiten Weltregionen verursachen. So der Energieexperte und Präsident der
Im Wirtschaftsraum EUMENA (Europa, Naher Osten und Afrika) gibt es große Unterschiede bei der Energiewende. Die Projektpipeline für Erneuerbare Energien ist in Europa ungleich größer als im Nahen Osten und Afrika – so Petra Franke am 08.11.2021 auf
SPD, Grüne und FDP erwarten Widerstand der Union, wenn es um die Einführung einer gewerblichen Photovoltaik-Pflicht geht – so ein Übersichtspapier aus den Sondierungspositionen der Ampel-Verhandler, das
Zunehmend widmen sich Forscher verschiedensten Pilzen, um Plastikmüll zu beseitigen oder nachhaltige Baustoffe zu entwickeln, schreibt