Bis 100 Prozent des Rohstoff-Bedarfs aus inländischer Förderung
Inländische Erdgasförderung sechs Prozent des deutschen Erdgasbedarfs
Bei vielen Rohstoffen (Steine und Erden oder Salze) kann Deutschland nach Angaben der Bundesregierung einen signifikanten Anteil (je nach Rohstoff sogar bis zu 100 Prozent) des Bedarfs aus inländischer Förderung abdecken. Das geht – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag – aus der Antwort der Regierung (19/32002) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/31808) hervor. Entsprechend den Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) errechnet sich der Antwort zufolge im Jahr 2019 ein Anteil von sechs Prozent der inländischen Erdgasförderung am Erdgasbedarf in Deutschland. Außerdem werde der Braunkohlebedarf vollständig aus inländischer Förderung gedeckt. (hib/HAU) weiterlesen…
Die Stuttgarter Landesregierung unterstützt mit dem Forschungsprojekt „HyFab Baden-Württemberg“ Vorhaben von Wissenschaft, Industrie und Politik, Brennstoffzellenprodukte serientauglich und damit günstiger zu machen. Das Land verspricht sich darüber hinaus wichtige Erkenntnisse für die Mobilitätswende und für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Automobilwirtschaft. Das Projekt „
Die im Juni dieses Jahres vom Bundestag verabschiedeten Klimaziele erfordern, dass Deutschland seine Klimaschutzanstrengungen verdreifacht. Dafür muss die nächste Bundesregierung in den ersten 100 Tagen das ehrgeizigste Klimaschutz-Sofortprogramm auf den Weg bringen, das es in Deutschland je gegeben hat. Am 30.08.2021 legten Agora Energiewende, Stiftung Klimaneutralität und Agora Verkehrswende hierfür
Einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und klimagerechten Entwicklung in den kommenden Jahrzehnten kann und soll die Elektromobilität leisten. Für einen erfolgreichen Markthochlauf der E-Mobilität ist allerdings der Ausbau der Ladeinfrastruktur eine der wichtigsten Voraussetzungen. Der dafür notwendige Ausbau wird jedoch mitunter dadurch gehemmt, dass an geeigneten Standorten die Netzkapazitäten nicht ausreichen, um die gewünschte Anzahl von Elektrofahrzeugen gleichzeitig zu laden. In solchen Fällen können an der Hochschule Merseburg entwickelte elektrische Energiespeicher, kurz eSpeicher, Abhilfe schaffen. (Foto: Hauptgebäude der Hochschule Merseburg – © SPOe – Eig. Werk,
Die spanische 
Die spanische Repsol S.A., eines der zehn größten privaten Mineralölunternehmen der Welt und spanischer Marktführer, hat – so eine
EEine klimafreundliche Alternative zu herkömmlichem Zement haben Forschende der
Fraunhofer-Forschende aus Chemnitz, Görlitz, Aachen, Stuttgart und Halle (Saale) arbeiten in einem neuen Großforschungsprojekt daran, die Kosten der Herstellung von Elektrolyseuren für grünen Wasserstoff um mehr als ein Viertel zu senken. Einer
Mehr und mehr deutsche Unternehmen in Deutschland werben mit der Nutzung von 100 Prozent Ökostrom. Eine