EU-Gericht lehnt Subventionsklage gegen AKW Hinkley Point C ab
Greenpeace Energy will Rechtsmittel beim EuGH einlegen
Wie der Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy am 29.09.2016 mitteilte, will er gegen die Entscheidung des Gerichts der Europäischen Union zugunsten des Subventionspakets für das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C Rechtsmittel prüfen. Das dem EuGH nachgeordnete Gericht hatte am 29.09.2016 eine Klage von zehn Energieanbietern aus Deutschland und Österreich (siehe solarify.eu/klageverfahren-um-hinkley-point-c)gegen hohe staatliche Subventionen für das AKW-Projekt als nicht zulässig abgewiesen. Der Rechtsstreit hat den Klägern zufolge grundsätzliche Bedeutung, weil Hinkley Point C als Blaupause für ein Dutzend weiterer AKW-Projekte in Großbritannien und anderen europäischen Ländern dienen könne.
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„Die Netzentgelte sollen deutlich teurer werden. Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT will sie um satte 80 Prozent erhöhen. Dies bedeutet einen deutlichen Preisanstieg für die Kunden. Ein Drei-Personen-Haushalt muss sich auf Mehrkosten von etwa 30 Euro im Jahr einstellen“, schrieb Jan Schmidbauer am 23.09.2016 in der
In Deutschland entfällt fast die Hälfte der Flächen, die für Windenergieanlagen (WEA) besonders geeignet sind, auf bewaldete Mittelgebirgsstandorte. Dies trifft besonders auf die südliche Landeshälfte zu. Ein Zubau in diesen Regionen bietet den Vorteil, dass dort der Windstrom in der Nähe von Ballungsräumen und Industrieschwerpunkten erzeugt wird. Das