Stromausbeute fast doppelt so hoch
ISE: „Matrix“-Schindelmodule effizienter bei Verschattung
Wissenschaftler des Freiburger Fraunhofer ISE haben laut pv magazine die Leistung ihres neu eingeführten „Matrix“-Ansatzes zur Verschaltung von geschindelten Solarzellen untersucht – mit positivem Ergebnis: Dank optimierter Stromflüsse fällt die Energieausbeute des „Matrix“-Ansatzes unter zufälliger Verschattung fast doppelt so hoch aus wie bei Standardverschaltung von Schindelzellen. Das haben sie in Progress in Photovoltaics veröffentlicht (open access). weiterlesen…

Strom, Wasserstoff oder synthetische Kraftstoffe: Welche Energieträger im Straßenverkehr der Zukunft eingesetzt werden sollen, ist eine viel diskutierte Frage. Eine am
Mit dem Ausbau der Photovoltaik (PV) steigt innerhalb der nächsten Jahre auch das Aufkommen an zu recycelnden Solarmodulen. Mit ihrer innovativen Recyclingtechnologie schließt die
Ein europäisches Konsortium hat einen Plan für eine emissionsarme Pilotanlage zur Rückgewinnung von kritischen und wertvollen Metallen wie Silizium, Indium, Gallium und Silber aus Solarmodulen entwickelt, schrieb
Laut
Bei Hochspannungs-Lithiumbatterien mit Kathoden aus geschichteten Übergangsmetalloxiden führt der chemische Abbau der Batterieelektrolyte zu raschem Kapazitätsabfall, was die praktische Anwendung dieser potenziellen nächsten Batterien-Generation vor erhebliche Herausforderungen stellt. Dieser Kapazitätsabbau durch hochreaktive Sauerstoffspezies und freie Radikale hat die Entwicklung einer neuen Generation von Lithiumbatterien lange behindert. Eine davon inspirierte neue Technik, wie lebende Organismen mit einem ähnlichen Problem umgehen, scheint dieses Problem nun auch für Batterien zu lösen. Forscher des
Die Weltklimakonferenz in Glasgow hat keine Antwort auf die Frage gefunden, ob die Erderwärmung noch auf 1,5°C begrenzt werden kann. In einer Modellrechnung zeigen Harald Desing und Rolf Widmer, Forscher der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa), auf, wie die Energiewende mit den geringstmöglichen kumulierten Emissionen gelingen könnte: Statt die Emissionen langsam zurückzufahren, sollten wir den Umbau auf Solarenergie rasch vorantreiben und dafür die fossilen Kraftwerke ein letztes Mal voll auslasten, schreibt Rainer Klose auf der
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