„Atomkraft hilft nicht dem Klimaschutz, sondern schafft weitere Probleme“
IAEA-Generaldirektor fordert längere AKW-Laufzeiten in Deutschland
Der Chef der Internationalen Atomenergie-Agentur IAEA, Rafael Grossi, forderte anlässlich seines Deutschland-Besuchs am 26.10.2020 einen Aufschub des Atomausstiegs hierzulande. Ohne Atomkraft, behauptete Grossi, seien die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens COP21 nicht zu erreichen. Greenpeace Energy-Vorstandsmitglied Sönke Tangermann erklärt demgegenüber, Atomkraft sei nicht „Teil der Lösung“ sondern habe eines der gravierendsten Umwelt-Probleme neben der Klimakrise geschaffen. weiterlesen…

Marine Nahrungsnetze und biogeochemische Kreisläufe reagieren sehr empfindlich auf die Zunahme von Kohlendioxid (CO2) – jedoch sind die Auswirkungen weitaus komplexer als bislang gedacht. Das zeigt eine Studie, die ein Forscherteam des
Die Corona-Pandemie hat – so das schweizerische
Der
„Das Leitprinzip der globalen Klimapolitik ändert sich von Misstrauen zu Kooperation“, sagt
Energiemodelle sind zwar in der Lage, die Wege zu einem dekarbonisierten Energiesystem zu untersuchen, aber sie vernachlässigen meist die sozialen und politischen Dimensionen der Energiewende. Das
„Präsident Trump suggerierte während der Debatte am 22.10.2020 in einem verwirrten Angriff auf Joe Bidens Pläne für saubere Energie, dass Windkraft, die keinen Kohlenstoff ausstößt, schmutziger sei als Erdgas, ein fossiler Brennstoff, so
„Joe Bidens Vertrauen in Wahrheit, Beweise, Wissenschaft und Demokratie macht ihn zur einzigen Option bei den US-Wahlen“ so das angesehene britische Forschungsmagazin
In Städten werden große Mengen an Treibhausgasen in den Bereichen Energie, Gebäude, Verkehr sowie Gewerbe und Industrie ausgestoßen. Um das Klima zu schützen, spielen Kommunen daher eine wichtige Rolle. Rund ein Viertel der Kommunen in Deutschland gilt allerdings schon seit Jahren als finanzschwach. Dass gerade auch diese Städte und Gemeinden Spielräume für Klimaschutzinvestitionen haben und davon regionalökonomisch profitieren können, zeigen eine neue Broschüre und fünf ergänzende Infoblätter vom