Windkraftanlagen stören Nachbarschaft nicht wirklich
Neue Umfrage zum Wind-Gipfel der Bundesregierung
Eine große Mehrheit von Bundesbürgern, die in der Nähe von Windkraftanlagen leben, fühlt sich von diesen kaum oder gar nicht beeinträchtigt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Kantar Ende August im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy durchführte. Danach gab jeder Dritte der insgesamt 1.010 Befragten an, in der Nähe eines Windgenerators oder eines Windparks zu leben. 86 Prozent dieser Betroffenen fühlen sich laut Umfrage „kaum“ oder „gar nicht“ durch die Anlagen gestört. weiterlesen…

Wissenschaftler der University of Leeds haben eine neue Form von Gold entwickelt, die nur zwei Atome dick ist – das dünnste freitragende Gold, das je erzeugt wurde. Die Forscher maßen die Dicke des Goldes auf 0,47 Nanometer – eine Million mal dünner als ein menschlicher Fingernagel. Das Material wird laut 
Die Sonne ist die nachhaltigste Lichtquelle unseres Planeten, daher ist die direkte Nutzung des Sonnenlichts für die Photochemie äußerst attraktiv. In einem Artikel in
Der Energiewende-Index untersucht seit 2012 den Status der Energiewende im Licht der drei Dimensionen des energiewirtschaftlichen Dreiecks: Klima- und Umweltschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Insgesamt werden 14 Indikatoren analysiert und aktuell daraufhin bewertet, inwieweit sie ihre für 2020 geplanten Zielwerte im geplanten Zeitverlauf der Energiewende erreichen oder erreicht haben. Die Entwicklung sei nur bei Arbeitsplätzen und Industriestrompreisen positiv zu bewerten.
Vier deutsche Gletscher sind verloren, einer liegt im Sterben – alle befinden sich auf bayerischem Staatsgebiet. Greenpeace-Jugendliche trafen am 04.09.2019 um 08.00 Uhr an der Talstation der Zugspitzbahn auf Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Mit fünf Urnen mit Gletscherschmelzwasser forderten sie vom bayerischen Landesvater effektive Maßnahmen gegen die Klimaerhitzung.
Klima-Experten sehen neue Technologien im Kampf gegen die Erderwärmung, das sogenannte Geoengineering, eher skeptisch. Das ergab eine
Die Energiewende ist ins Stocken geraten. Um die Probleme zu überwinden, muss das Energiesystem als Ganzes reformiert werden. Dies zeigt eine neue Studie der Reiner Lemoine Stiftung (RLS). In der Studie gingen die Autoren den strukturellen Transformationshemmnissen auf den Grund. Dazu wurden die übergeordneten Entwicklungen im Energiemarkt in den letzten Jahrzehnten mit den zukünftigen Anforderungen einer dekarbonisierten Energiewelt verglichen. Die „
Die Wirtschaftsverbände
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