OBRIST Powertrain mit HyperHybrid auf der IAA in Frankfurt
Rein elektrischer Antrieb mit treibhausgasarmem Verbrennungsmotor
OBRIST Powertrain, eine Entwicklungsgesellschaft aus Lustenau am Bodensee in Österreich, zeigt im Rahmen der Frankfurter IAA eine theoretisch bereits bekannte (siehe solarify.eu/synthetische-kraftstoffe-rettung-des-verbrennungsmotors) Antriebsneuheit seinen „HyperHybrid“: Bei diesem System wird das Fahrzeug ausschließlich elektrisch angetrieben; aber es verbindet einen – sehr kleinen und sehr sparsamen – vibrationsfreien Verbrennungsmotor mit einer Batterie und einem Elektromotor. weiterlesen…

Die Vereinigten Arabischen Emirate zeigen, dass mit Erneuerbaren Energien viel erreicht werden kann. So wollen sie ihre führende Rolle auf den Energiemärkten sichern. In der Wüste geht nichts ohne Superlative – so scheint es. Neuerdings macht die größte Tankstelle der Welt auf überraschendem Terrain mit Superlativen auf sich aufmerksam: im Bereich der regenerativen Energien: Noor Abu Dhabi ist mit 1.177 MW die derzeit größte Photovoltaik-Anlage der Welt (siehe:
Es war einmal eine Energiewende, voll von großen Verheißungen. Erneuerbare Energie sollte erst den Strom aus Atomkraft, dann den aus Kohle ersetzen. Und weil Wind und Sonne in Spitzenzeiten mehr als genug Strom lieferten, sollte ihr Strom auch noch die Batterien von Elektroautos füllen und Wärmepumpen betreiben. So sollte es aussehen, das saubere, klimafreundliche Deutschland, ein Vorreiter unter den Industriestaaten. Doch das grüne Märchen ist in Gefahr. Klagen von Naturschützern und Einwände von Behörden blockieren den Bau neuer Windräder. So wird sich das Ziel für 2030 kaum erreichen lassen. Ein Kommentar von
Diese Kosten ließen sich durch die zusätzliche Stromnachfrage der Fahrzeuge decken und führten nicht zu steigenden Strompreisen. Bei einer Vollelektrifizierung des Fahrzeugbestandes auf heutigem Niveau, die mit 45 Millionen Elektrofahrzeugen im Jahr 2050 einhergehe, würden sich die jährlichen Netzausbaukosten auf bis zu 2,1 Milliarden Euro belaufen. Damit müsse zukünftig nicht mehr in Stromverteilnetze investiert werden als in der Vergangenheit. In diesen Kostenschätzungen enthalten seien bereits Ausgaben zur Modernisierung der Netze, die ohnehin anfallen würden.
Der im EEG von 2012 festgelegte Stopp der Einspeisevergütung durch den 52 GW-Deckel laufe dem erforderlichen massiven Ausbau der Photovoltaik und damit auch den deutschen Klimaschutzzielen diametral entgegen. Stattdessen sollte PV-Strom, der nicht lokal verbraucht werden könne, auch nach Erreichen von 52 GW installierter Leistung ins Netz eingespeist und vergütet werden. Dies erklärte der
Kurz vor seiner entscheidenden Sitzung am 20.09.2019 steht das Klimakabinett vor großen Herausforderungen: Uneinheitliche Preise für Energieträger, zu hohe Treibhausgasemissionen und Deutschland verfehlt seine Klimaziele. Was muss passieren, damit sich klimaschonende Technologien etablieren können? Fachleute des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS)haben in einem
Die Energieminister und Senatoren der Grünen aus neun Bundesländern fordern von der Bundesregierung, dass der Photovoltaik-Ausbau sowohl in den Städten als auch auf dem Land durch geeignete Maßnahmen endlich vorangebracht werden muss, berichtet
Die australische Regierung hat einem neuen
Die Bundesregierung will 40 Milliarden Euro für den Kohleausstieg bereitstellen. Das trifft nicht nur auf Begeisterung: Die Wissenschaftler der
Die Deutsche Post hat am 30.08.2019 einer