EU-Emissionen steigen
Erstmals seit 5 Jahren
2015 verringerte Großbritannien seine Treibhausgas-Emissionen am stärksten. So weit – so gut. Die Europäische Umweltagentur (EEA) zeigt aber jetzt in einer 963 Seiten starken Untersuchung, dass sich der gesamte EU-Ausstoß zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder erhöht hat – und zwar um 0,5 Prozent. Hauptgründe seien erhöhter Heizbedarf wegen des kalten Winters sowie mehr Straßenverkehr, heißt es. weiterlesen…
Am 30.05.2017 veröffentlichte das
Der Anbau von Pflanzen und das Speichern des von ihnen aus der Atmosphäre aufgenommenen CO2 seien kein brauchbares Mittel zur Stabilisierung unseres Klimas, wenn fossile Brennstoffe einfach unvermindert weiter verfeuert würden. Die Plantagen müssten im Fall eines solchen Versagens der Emissionsreduktion so groß sein, dass ihre Fläche entweder den Großteil der natürlichen Ökosysteme, oder aber viele für die Nahrungsproduktion benötigte Felder und Äcker verschlingen würde. Sehr wohl aber könne der Anbau von Biomasse auf gut ausgesuchten Flächen und mit verstärkter Bewässerung oder Düngung eine Klimapolitik unterstützen, welche zugleich den Ausstoß von Treibhausgasen rasch und drastisch verringere.
Schätzungen der statistischen
Rechne man den laut COP21 jährlichen CO2-Ausstoß pro Kopf um, dann habe Deutschland schon am 03.04.2017 seinen Anteil für das Gesamtjahr verbraucht, und dürfte eigentlich bis Jahresende kein Treibhausgas mehr ausstoßen, wenn es das im Rahmen der Pariser Klimakonferenz COP21 im Dezember 2015 unterschriebene Abkommen einhalten wolle. Das habe eine Studie der Berliner
Das
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