Halbierung der Stromkosten möglich
Mit Mikro-Dampfturbinen ressourcenschonend Strom produzieren
in wesentlicher Kostentreiber in der Industrie ist der hohe Energieverbrauch. Gerade für Unternehmen mit Dampfbedarf oder für Energieversorger gibt es jetzt eine neue kostengünstige und ressourcenschonende Lösung zur eigenen Stromproduktion: eine Mikro-Dampfturbine – entwickelt vom neu gegründeten Spin-off TURBONIK von Fraunhofer UMSICHT. weiterlesen…
In der Produktion geht es heiß her. Zum Trocknen, Schmieden oder Schmelzen von Produkten wird jede Menge Prozesswärme benötigt: Zwei Drittel des gesamten industriellen Energieverbrauchs gehen auf ihr Konto. Ein großer Teil davon verpufft jedoch ungenutzt – als sogenannte Abwärme in Form von warmer Luft oder warmem Wasser. Dabei lässt sich Abwärme wunderbar nutzen, um beispielsweise Strom, Heizwärme oder Kälte zu erzeugen. Dadurch lässt sich der Energieverbrauch eines Unternehmens deutlich senken. Doch gerade kleine und mittlere Unternehmen tun sich noch schwer damit, dieses Einsparpotenzial zu erkennen – und vor allem zu nutzen. Eine Information der
Um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen, schalteten Menschen am 25.03.2016 um 20:30 Uhr deutscher Zeit zum zehnten Mal weltweit für eine Stunde das Licht aus. Würden allein alle deutschen Haushalte mitmachen, ließen sich nach Berechnungen von
2016 erreichte der Energieverbrauch in Deutschland 13.383 Petajoule (PJ) oder 456,7 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE), 1,1 Prozent mehr als im Jahr davor. Der Zuwachs beruht auf dem Einfluss der kälteren Witterung, dem Schalttag, der anhaltend positiven wirtschaftlichen Entwicklung und dem Bevölkerungszuwachs, erklärte die
Politische Maßnahmen zur Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Emissionen haben vielfältige Effekte auf Wirtschaft und Haushalte. Eine im 
Die wieder etwas kältere Witterung, ein zu den gewöhnlich 365 Jahrestagen zusätzlicher Schalttag, anhaltendes Wirtschaftswachstum und Bevölkerungszunahme: Auf diesen Grundlagen hat Deutschlands Primärenergieverbrauch 2016 um 1,6 Prozent leicht zugenommen. Weil sich aber die Energieeffizienz der Maschinen, Fahrzeuge, Geräte und Häuser weiter verbesserte, bleibt es beim seit 2006 anhaltenden Trend eines abnehmenden Verbrauchs. Nur die CO2-Werte steigen – schreibt Tilman Weber am 02.02.2017 in
Nach den
Wer mehr Geld hat, verbraucht meist mehr Energie und Ressourcen – und zwar unabhängig davon, ob sich jemand als umweltbewusst einschätzt oder nicht. Das zeigt eine