Elektrizitätsbedarf in Europa verlagert sich durch Klimawandel
Einhaltung der Ziele des Pariser Klimaabkommens zwingend notwendig
Wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) am 28.08.2017 mitteilte, hat ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland und den USA nun untersucht, wie sich der ungebremste Klimawandel auf den europäischen Elektrizitätsbedarf auswirkt: Die Tagesspitzenlast werde demnach in Südeuropa ansteigen und der Gesamtbedarf sich wohl von Norden nach Süden verlagern. Zudem werde in einem Großteil der Länder die jährliche Spitzenlast im Sommer statt im Winter auftreten. Das bedeute zusätzlichen Druck auf Europas Energieversorgungsnetze, wie die jetzt im renommierten US-Fachjournal Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) veröffentlichte Studie nahelege. weiterlesen…

Bereits jetzt verändern sich die europäischen Fluss-Hochwasser deutlich unter dem Einfluss des Klimawandels. Aufgrund der untersuchten Daten von 4.262 Messstationen in 38 Ländern aus der Zeit von 1960 bis 2010 berichten 46 Forscher im Magazin
Ich hatte vor kurzem die Freude, der Europapremiere von Al Gores neuem Film beiwohnen zu dürfen: „Immer noch eine unbequeme Wahrheit.“ In der Tat. Da stand er nun auf der Bühne,
Der 
„deutlich unter zwei Grad“ gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen und entsprechende, nachprüfbare Anstrengungen zu unternehmen. Allerdings wurde „vorindustriell“ nicht definiert.