Klimagrenze rückt näher
Neue Forschungsergebnisse
Im Dezember 2015, am Ende der Pariser Konferenz COP21, kamen die Nationen der Welt im Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen zum Klimawandel überein, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf
„deutlich unter zwei Grad“ gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen und entsprechende, nachprüfbare Anstrengungen zu unternehmen. Allerdings wurde „vorindustriell“ nicht definiert. weiterlesen…
Die sich wandelnden Klimaverhältnisse im Mittelmeerraum (und nicht nur dort) wirken sich nach Überzeugung vieler Experten immer deutlicher auf das Waldbrandrisiko aus. Wissenschaftler des zum
Deutschland müsse die Anstrengungen beim Klimaschutz erheblich verstärken. Dies sei Voraussetzung, um die im Pariser Klimaschutzabkommen eingegangenen Verpflichtungen, nämlich die von der Bundesregierung bis 2020 zugesagte Minderung der Treibhausgase zu erfüllen. Einen entsprechenden dringenden Appell richteten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) am 20.07.2017 an alle wahlkämpfenden Parteien.
Deutschland und Frankreich setzen sich gemeinsam für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens (COP21) ein. Dass die Vertragsparteien darin „die Notwendigkeit einer effektiven und zukunftsorientierten Reaktion auf das drängende Problem des Klimawandels auf der Grundlage der bestmöglichen verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse“ anerkannt haben, stellt die Wissenschaft vor außergewöhnliche Herausforderungen. Zur Umsetzung von COP21 schaffen Deutschland und Frankreich einer
Das Erdsystem wird sich aufgrund der Treibhausgas-Emissionen wohl stärker erwärmen als bisher angenommen. Das legen Forschungen von
„Der Temperaturanstieg war für den Gletscherschwund kaum ausschlaggebend“, beschreibt Sven Titz im