Klimawandel und Waldbrände
Forscher haben Brandgebiete und Trockenheit miteinander verglichen
Die sich wandelnden Klimaverhältnisse im Mittelmeerraum (und nicht nur dort) wirken sich nach Überzeugung vieler Experten immer deutlicher auf das Waldbrandrisiko aus. Wissenschaftler des zum Consiglio Nazionale delle Ricerche (CNR, Nationaler Forschungsrat) gehörenden Istituto di Geoscienze e Georisorse (IGG, Institut für Geowissenschaften und Ressourcen)) mit Hauptsitz in Pisa haben das jetzt bestätigt. „Bisher war unklar, ob die Brände eher von den meteorologischen Bedingungen der Vorjahre oder von denen im Jahr ihres Auftretens abhängig sind“, so Projektleiter und IGG-Direktor Antonello Provenzale. weiterlesen…
Deutschland müsse die Anstrengungen beim Klimaschutz erheblich verstärken. Dies sei Voraussetzung, um die im Pariser Klimaschutzabkommen eingegangenen Verpflichtungen, nämlich die von der Bundesregierung bis 2020 zugesagte Minderung der Treibhausgase zu erfüllen. Einen entsprechenden dringenden Appell richteten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) am 20.07.2017 an alle wahlkämpfenden Parteien.
Deutschland und Frankreich setzen sich gemeinsam für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens (COP21) ein. Dass die Vertragsparteien darin „die Notwendigkeit einer effektiven und zukunftsorientierten Reaktion auf das drängende Problem des Klimawandels auf der Grundlage der bestmöglichen verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse“ anerkannt haben, stellt die Wissenschaft vor außergewöhnliche Herausforderungen. Zur Umsetzung von COP21 schaffen Deutschland und Frankreich einer
Das Erdsystem wird sich aufgrund der Treibhausgas-Emissionen wohl stärker erwärmen als bisher angenommen. Das legen Forschungen von
„Der Temperaturanstieg war für den Gletscherschwund kaum ausschlaggebend“, beschreibt Sven Titz im
Aus den Meeren aufsteigende organische Tenside befördern besonders die Tröpfchenbildung und tragen damit zur Abkühlung von Wolken bei. Das haben Forscher des
Der weltberühmte Physiker Stephen Hawking hat die führenden Nationen aufgefordert, bis 2020 Astronauten auf den Mond zu schicken: In 30 Jahren sollte dort eine Station gebaut werden und bis 2025 sollten Menschen auf den Mars fliegen. Er sagte, dieses Ziel könnte der Menschheit „einen Sinn für ihren Zweck geben“, berichteten