Klimarisikoversicherungen können wirtschaftliche Verluste begrenzen
PIK-Studie belegt Wichtigkeit internationaler Hilfszahlungen für vom Klimawandel stark betroffene Entwicklungsländer
Die globale Erwärmung führt in den USA wahrscheinlich zu einer Häufung besonders schwerer Hurrikane und einem deutlichen Anstieg der damit verbundenen Schäden. Ein umfassenderer Versicherungsschutz könnte dabei helfen, die zunehmenden wirtschaftlichen Folgen zu verringern. Das zeigt eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die die Wirksamkeit von Klimarisikoversicherungen in den USA untersucht. weiterlesen…
Das Meer nimmt viel vom menschengemachten CO2 auf. Dadurch mildert es den Klimawandel – so eine Meldung auf 
Mehr als 800 Millionen Arbeitsplätze weltweit – etwa ein Viertel der heutigen Erwerbsbevölkerung – sind durch die Auswirkungen des Klimawandels und der wirtschaftlichen Transformation zu Netto-Null-Emissionen betroffen. Das ist eines der Ergebnisse der
In Berlin trafen sich am Vertreter von Unternehmen, Verbänden und Politik zum zweiten Wärmepumpengipfel. Im Kern ging es wie schon beim
Ohne Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft sind die Klimaziele nicht zu erreichen. Erstmalig kamen bei einem von Bundesumweltministerium und Weltressourcenrat (International Resource Panel, IRP) organisierten COP27-Side-Event Wissenschaftler von Weltklimarat (IPCC), Weltbiodiversitätsrat (IPBES) und Weltressourcenrat (IRP) zusammen, um über Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft zu sprechen. Die Veranstaltung fand laut einer
Die
Ob ein See blau oder grün erscheint, hängt auch mit dem Chlorophyll-a Gehalt zusammen.
Sechs Unternehmen überzeugten einer Medienmitteilung aus dem
Der vom Menschen verursachte Klimawandel hat die Artenvielfalt der Erde bereits stark beeinflusst. Der Lebensraum vieler Arten – auch in den Ozeanen – verschwindet, invasive Arten erobern neue Regionen. Eine Untersuchung vom 11.10.2022 zeigt nun, wie Planktongemeinschaften gewandert sind und sich seit der letzten Eiszeit gewandelt haben. In einer umfassenden Datenauswertung hat ein Team von Forschenden aus Bremen und Oldenburg untersucht, wie sich die Artengemeinschaften im Nordatlantik über einen Zeitraum von 24.000 Jahren – seit der letzten Eiszeit – verändert haben. Erwartungsgemäß sind Arten nach Norden migriert, aber es haben sich auch neue Gemeinschaften gebildet – und zwar auch, nachdem sich die Temperaturen stabilisiert haben. Die Ergebnisse sind