„Nicht ansatzweise ausreichend“
Mindestanteil an Erneuerbaren Energien im Verkehrssektor von 50% bis 2030 für Klimaziele unerlässlich
Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat am 16.10.2020 mit einer Stellungnahme auf den Entwurf des Bundesumweltministeriums (BMU) zum Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote reagiert. „Das im Referentenentwurf gesetzte Ziel von 14 Prozent Erneuerbaren Energien im Verkehr bis 2030 ist nicht ansatzweise ausreichend, um die Klimaziele zu erreichen“, kommentiert BEE-Präsidentin Simone Peter. weiterlesen…
Nach Chinas Ankündigung, das eigene Klimaziel zu verbessern und damit den Vorgaben des Pariser Klimaabkommens zu folgen, haben sich die EU-Staats- und Regierungschefs gestern Abend nur zu einer schwachen Antwort durchringen können. Die
Der Verband verlangt mit dem Blick auf die im Herbst anstehende EEG-Novelle einen Fahrplan für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. Zudem fordert der BDEW, solaren Eigenverbrauch attraktiver zu machen sowie Industrie und Privathaushalte beim Strompreis zu entlasten.
Um die Klimaziele zu erreichen und den Klimawandel noch irgendwie in den Griff zu bekommen, muss die Gewinnung und Verbrennung von Öl und Kohle ein Ende finden. Danach müssten alle Staaten, die das Pariser Klimaabkommen unterschrieben haben, handeln. Der angekündigte Kohleausstieg in Deutschland ist da ein logischer Schritt. Doch die Bundesregierung will dafür
„Wasserstofftechnologien nehmen eine Schlüsselposition bei der Transformation der Industrie in Richtung einer nachhaltigen Wertschöpfung ein“, erklärt
Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat ihre Bedingungen formuliert, unter denen sie den „Green Deal“ der EU-Kommission unterstützt: Demnach soll es mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit nur geben, wenn Deutschland unter anderem bei den künftigen CO2-Einsparungen entlastet wird, wie
„Unionsfraktion missbilligt Merkels Zusage zu höheren Klimazielen“ – so die Überschrift eines Artikels von
Auf der in diesem Jahr per Video ausgerichteten Ministerkonferenz „Petersberger Klimadialog“ hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am 28.04.2020 weitere Anstrengungen beim Kampf gegen die Erderwärmung angemahnt. In ihrer Rede warb sie dafür, über den internationalen Kapitalmarkt die Wende „weg von fossilen Brennstoffen hin zu Erneuerbaren“ zu forcieren, ging ausführlich auf den deutschen Kohleausstieg ein – und kritisierte damit indirekt den anhaltenden Kohleboom in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern. Dieser ist auch ein zentrales Forschungsthema des