Digitalisierung der Energiewende in Kinderschuhen

Digitalisierungsgrad auf Skala von 1 bis 100 nur bei 22

Das BMWi hat die neuen Zahlen des „Barometer Digitalisierung der Energiewende“ veröffentlicht. Sie zeigten deutlich, wie weit Deutschland noch von seinem Ziel entfernt sei, auch wenn sich das aus der Medienmitteilung des Ministeriums nicht herauslesen lasse. Dort werde die erste Zertifizierung eines Smart-Meter-Gateways Ende Dezember 2018 als ein wichtiger Meilenstein gefeiert, berichtet Sandra Enkhardt in pv magazine. „Damit wurde Smart Metering in Deutschland neu definiert und ein zentrales Signal für ein zukunftstaugliches Smart Grid gesetzt“, heißt es vom Ministerium lediglich. weiterlesen…

Gratis-Einrichtung von Smart Meter zu Hause


BMWi-Förderung für shine: Eine Million Euro im Rahmen des Pilotprogramms „Einsparzähler“

shine, ein digitales Startup, erhält nach eigenen Angaben vom 30.10.2018 vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Förderung von einer Million Euro im Rahmen des Pilotprogramms „Einsparzähler“: Verbraucher können bei einer Teilnahme am Programm den intelligenten Stromzähler shineSmart erhalten, ohne dass Kosten für Hardware und Installation anfallen. weiterlesen…

Ab 01.01.2017: EEG neu


Neues in der Photovoltaik im Jahr 2017

neu-in-2017Zum Jahreswechsel trat das EEG 2017 in Kraft (die wievielte Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes?). Einige Änderungen betreffen auch Betreiber von Photovoltaik-Bestandsanlagen. Darüber hinaus wird das neue Messstellenbetriebsgesetz nach dem photovoltaikforum logoJahreswechsel seine Wirkung entfalten. Solarify dokumentiert, dem Magazin des Photovoltaikforums folgend die neuen Regelungen. weiterlesen…

Bakelit ade


Smartmeter-Rollout kommt bald – Konflikt der Messstellenbetreiber droht

Alter Stromzähler - Foto © Gerhard Hofmann/Agentur ZukunftNur noch wenige Monate, und der gute alte Bakelit-Stromzähler (“Ferraris-Zähler” – benannt nach dem Erfinder Galileo Ferraris) ist Geschichte. Das hat jedenfalls das am 02.09.2016 in Kraft getretene Bundesgesetz zur “Digitalisierung der Energiewende” zur Folge. Ab 2017 sollen die schwarzen Blöcke in Form eines „Smart-Meter-Rollouts“ durch sogenannte “intelligente” Messsysteme ausgetauscht werden. Dafür zuständig sind die vom Gesetzgeber neu eingeführten sogenannten “grundzuständigen Messstellenbetreiber (gMSB)” – ihre Konkurrenten: die “wettbewerblichen Messstellenbetreiber (wMSB)”. weiterlesen…

Bundesrat nickt Digitalisierung der E-Wende ab


Umbau der Elektrizitätsversorgung

Bundesratsplenum - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur ZukunftDer Bundesrat hat den Bundestagsbeschluss zur Digitalisierung der Energiewende am 08.07.2016 gebilligt. Das Gesetz beschleunigt den Umbau der Elektrizitätsversorgung durch Einsatz von intelligenten Mess- und Kommunikationstechnologien und modernen Datenverarbeitungssystemen. weiterlesen…

Stadtwerke gegen Digitalisierung


Kommunalverband kritisiert Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende

Michael Ebling, OB Mainz und VKU-Präsident- Foto © Gerhard Hofmann, Agentur ZukunftStädte und Gemeinden müssen – obwohl knapp bei Kasse – gleichermaßen die Flüchtlingsintegration wie die Digitalisierung (vor allem auch der Energiewende) stemmen. VKU-Präsident Michael Ebling sagte dem Handelsblatt, wo der Schuh drückt – vor allem kritisieren die Stadtwerke den BMWi-Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende. weiterlesen…

Digitalisierungsgesetz “ohne Sinn und Ziel”


BEE: “Alibi-Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende – vermeidbare Kostenlawine droht”

BEE - logoDer Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) (und nicht nur er) sprach sich am 13.04.2016 in der Anhörung zum Digitalisierungsgesetz klar gegen die zwangsweise Einführung von Smart-Metern bei neuen und bestehenden Ökostrom-Anlagen aus. BEE-Geschäftsführer Hermann Falk: „Das Gesetz führt zu einer überflüssigen Kostenlawine, der Nutzen ist nicht ersichtlich.“ weiterlesen…

Smart Meter Gefahr für Versorgungssicherheit?


Blackouts drohen – Zweifel, ob „Smart Meter“ Strom­schwan­kungen im Netz verringern können

Neubauten oder grundsanierte Gebäude müssen in Deutschland seit 2010 mit sogenannten „Intelligenten Stromzählern“ ausgestattet werden. Sie erkennen die günstigsten Tarife, die je nach Tageszeit variieren und ermöglichen so ein aktives Stromsparen. Forscher der Universität Bremen warnen jedoch jetzt vor Gefahren für das Stromnetz durch den massenhaften Einbau von intelligenten Zählern. weiterlesen…

Eckpunkte für Verordnungspaket “Intelligente Netze”

Baake: Smart Meter wesentlicher Baustein für Energiewende und Energieeffizienz

Das BMWi hat heute die Eckpunkte für das Verordnungspaket “Intelligente Netze” veröffentlicht. Dieses wird in Umsetzung des Koalitionsvertrages verbindliche Vorgaben für den künftigen Einsatz Intelligenter Messsysteme (“Smart Meter”) enthalten. Smart Meter sind wichtig für die weitere Marktintegration erneuerbarer Energien und die Anpassung des Verbrauchsverhaltens sowie Smart Home-Applikationen. weiterlesen…

Riskante Smart Meter?

Das geplante Rollout intelligenter Stromzähler birgt erhebliche Risiken – zu diesem Schluss kommen Holger Schneidewindt und Udo Sieverding in einem WISO-direkt der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die drohenden Einbaupflichten könnten unverhältnismäßige Kosten und ein erhöhtes Risiko unberechtigter Zugriffe auf persönliche Daten zur Folge haben. Potenzielle Kunden sollten mit attraktiven Produkten und Dienstleistungen gewonnen werden. Denn letztlich stehe “beim Smart Meter-Rollout auch die Akzeptanz der Energiewende auf dem Spiel”. Solarify fasst zusammen. weiterlesen…