Weltwassertag: DBU empfiehlt sorgsamen Umgang mit Wasser
Auf extreme Wetterlagen vorbereiten
Anhaltende Trockenheit und Starkregenereignisse – die Folgen des Klimawandels haben auch in Deutschland erheblichen Einfluss auf die essenzielle Ressource Wasser. Zum Weltwassertag am 22. März ruft die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) zu sorgsamem Umgang mit Grund- und Trinkwasserreserven auf. Dazu unterstützt sie etwa ein Projekt in der Region Celle, wo Landwirte mit einfacher Technik den Wasserrückhalt in der Landschaft regulieren. Weitere DBU-geförderte Vorhaben führt die Technische Universität (TU) Berlin durch, die eine Webanwendung für Wasserwerke zum Abschätzen der Reinigungsleistung bezogen auf virale Krankheitserreger entwickelt hat. Diese wird nun mit Blick auf den Einfluss extremer Wetterereignisse ergänzt. weiterlesen…
Langanhaltende Dürren und Hitzewellen haben negative Folge für Mensch und Umwelt. Treten beide Extreme zur gleichen Zeit auf, können die Auswirkungen zum Beispiel in Form von Waldbränden, Baumschäden und Ernteverlusten noch gravierender ausfallen. Klimaforscher des
Fossile Brennstoffe bringen Sicherheitsrisiken. Nicht nur der Klimawandel zeigt das, auch der Ukrainekrieg. Die Energiewende darf nicht länger warten, schreibt Erin Sikorsky am 18.03.2022
Nach der Übereikunft mit Qatar bezüglich Gasliederungen sollte der Besuch von Vizekanzler, Klima- und Energieminister Robert Habeck am 21.03.2022 in den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) die Wasserstoffzusammenarbeit zwischen Deutschland und den VAE verstärken und beschleunigen – so eine
Die Antarktis erlebte am 20.03.2022 extrem hohe Temperaturen, wie
„Noch ist Deutschland mit reichlich Wasser gesegnet. Das gilt als selbstverständlich. Doch neue Daten zeigen: Der Wasserverlust ist beträchtlich – und das Ausmaß noch nicht abzusehen“ – schreibt ARD-Umwelt-Experte Werner Eckert, SWR, auf
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Zum Tag des Wassers am 22.03.2022 appelliert der
Umweltsteuern verlieren weiter an Bedeutung: Ihr Anteil an der Finanzierung des Staatshaushalts sank erneut und lag im Jahr 2021 weiter auf dem historischen Tiefstand von 3,7%. Der Aufbruch in die sozial-ökologische Marktwirtschaft braucht klare fiskalpolitische Signale. Das
„Energiespeichern mit Beton: Das Ende der Akkus?“ titelte